Donnerstag, 25. August 2016

Überraschungsgewinnspiel im August

Gewinnspiel im August

Überraschungspaket zu gewinnen

Au könnt ihr hier etwas gewinnen:





Ein Überraschungspaket mit mindestens einem Buch und vielen Kleinigkeiten passend zum Thema Lesen. Das kann ein Lesezeichen sein, verschiedene Tees, etwas zum Naschen, Leseproben, etc.

Was ihr tun müsst?

Nichts, ihr solltet Leser/in meines Blogs sein. Ihr dürft das Gewinnspiel natürlich auch gerne teilen.
   
Zeit habt ihr bis zum 4.9.16, 23.59 Uhr . Am folgenden Tag wird dann per Random.org ausgelost.  Die Gewinner werden auf meinem Blog bekannt gegeben und per Mail von mir angeschrieben. Wenn ich eure Adresse habe, schicke ich euer Päckchen sofort los.

Teilnahmebedingungen:
1. Bitte habt Verständnis dafür, dass der Gewinn nicht in bar ausgezahlt werden kann. 
2. Bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter 18 Jahren müssen die Eltern mit der Teilnahme am 
    Gewinnspiel einverstanden sein.
3. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
3. Versand ist nur innerhalb Deutschlands möglich, in weitere Länder gegen Erstattung der
     Portokosten.
4. Bitte vergesst nicht, eure E-Mailadresse anzugeben.
5. Eure Daten werden vertraulich behandelt und nach der Verlosung natürlich gelöscht. 

Bleibt gesund, genießt den Sommer, habt einen erholsamen Urlaub und viel Glück bei meinem Gewinnspiel.

Liebe Grüße
Biggi

Dienstag, 16. August 2016

Rezension zu "Die Königin der Schatten" von Erika Johansen, übersetzt von Kathrin Wolf, Heyne Verlag, High Fantasy

Titel: Die Königin der Schatten
Autorin: Erika Johansen
übersetzt von: Kathrin Wolf
Seitenzahl: 544 Seiten, Paperback, Klappenbroschur (15.6.15)
Isbn Nr. 13-978-3-453-31586-0
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 14,99 Euro

Verlagsinfo:
"Der Thron wartet auf seine Königin – wenn sie lange genug lebt, um ihn zu besteigen ...
Als Kelsea Glynn an ihrem neunzehnten Geburtstag den Thron des magischen Königreiches Tearling besteigt, tritt sie ein schweres Erbe an: Die mächtige Herrscherin des Nachbarlandes Mortmesne bedroht Tearling, das eigene Volk begegnet ihr mit Misstrauen, und an ihrem Hof findet sie einen Sumpf von Machtgier, Lügen und Intrigen vor. Kelsea weiß, sie darf sich keinen einzigen Fehler erlauben, wenn sie überleben will. Sie wird all ihren Mut, ihre Klugheit und Stärke brauchen, um eine wahre Königin zu werden – die legendäre Königin von Tearling . . .

Neunzehn Jahre lang führte die junge Prinzessin Kelsea Glynn ein abgeschiedenes Leben in der Obhut ihrer Pflegeeltern. Nun ist der Tag gekommen, an dem sie von der Leibwache ihrer verstorbenen Mutter an den Königshof zurückeskortiert wird, um die Herrschaft über das magische Königreich Tearling anzutreten. Doch Tearling ist ein armes Land, ständig bedroht von seinem mächtigen Nachbarn Mortmesne. Um ihre Herrschaft zu sichern, schloss Kelseas Mutter einst einen verhängnisvollen Pakt. Einen Pakt, dessen Konsequenzen Kelsea nun zu spüren bekommt, denn es trachtet ihr nicht nur die Rote Königin von Mortmesne nach dem Leben, auch ihr Hofstaat, schlimmer noch, ihr eigenes Volk misstraut ihr. Nur wenn sie einen Weg zu ihrem magischen Erbe findet, kann Kelsea ihre Untertanen vor Mortmesne schützen. Falls sie lange genug auf dem Thron sitzt. Falls sie lange genug überlebt . . ."

Über die Autorin:
Erika Johansen wuchs in der San Francisco Bay Area auf, wo sie heute noch lebt. Sie besuchte das Swarthmore College und wurde Anwältin. Zusätzlich absolvierte sie den renommierten Iowa Writer's Workshop. Eine Rede Barack Obamas über die Freiheit inspirierte sie zu ihrem Debütroman Die Königin der Schatten.

Eigene Meinung:  
"Die Königin der Schatten" ist ein fesselnder Auftakt zu einer Trilogie rund um das Königreich Tearling mit seiner Königin Kelsea.
Von der ersten Seite an ist man mitten im Geschehen und fiebert mit der jungen Kelsea, die von der Leibwache ihrer Mutter bei ihren Pflegeeltern abgeholt wird. Sie soll ab jetzt das Königreich Tearling regieren. Doch Kelsea hat viele Gegner ..

Erika Johansen hat eine interessante, sehr komplexe Welt erschaffen, in der diese Fantasy-Story spielt. Die Charaktere sind vielschichtig, sehr lebendig und interessant. Die junge Königin Kelsea, die sehr sozial eingestellt ist und ihr Volk retten möchte, ist eine total nette Figur, die sich im Laufe der Geschichte weiterentwickelt.

Es gibt geheimnisvolle Gestalten, wie den Fetcher, der dem Leser jedoch sympathisch ist, genauso wie unsympathische Bösewichte, wie den Onkel von Kelsea oder die Königin von Mortmesne, die wohl Zauberkräfte besitzt.

"Die Königin der Schatten" hat alles, was eine gute Fantasy-Geschichte braucht, Geheimnisse, komplexe Figuren, Verrat, heimliche Liebe und ganz viel Action.

Die sympathische Kelsea hat mich in ihren Bann gezogen und ich bin gespannt, wie es in Teil 2 weitergeht.



Samstag, 13. August 2016

Rezension zu "Rabenfraß" von Biggi Rist und Dr. Liliane Skalecki, Gmeiner Verlag, Kriminalroman

Titel: Rabenfraß
Autorinnen: Biggi Rist und Liliane Skalecki
Seitenzahl: 409 Seiten (Paperback, Februar 2016)
Isbn Nr. 13-978-3-8392-1832-7
Verlag: Gmeiner Verlag
Preis: 12,99 Euro

Verlagsinfo:
"Messerscharf  Ausgerechnet an Hölzles erstem Urlaubstag im Harz wird eine junge Frau enthauptet aufgefunden. Alle Indizien deuten darauf hin, dass der Ehemann der Mörder ist. Doch der Kriminalhauptkommissar hat Zweifel. Er beginnt, auf eigene Faust zu ermitteln, und stößt dabei auf eine unglaubliche Mordserie. Seit 20 Jahren treibt ein Mörder unbemerkt sein Unwesen und tötet seine Opfer nach mittelalterlichen Methoden. Hölzle gerät bei seinen Nachforschungen selbst ins Visier des Mörders und begibt sich in tödliche Gefahr …"

Über die Autorinnen:
Biggi Rist, geboren 1964 in Reutlingen. Nach der Ausbildung zur PTA an der Naturwissenschaftlich-Technischen Akademie in Isny arbeitete sie lange Zeit in der Labordiagnostik sowie zwei Jahre in der Forschung. Bereits als Siebenjährige schrieb sie auf der Schreibmaschine Geschichten. Zwei Jahre lebte sie in Melbourne, Australien. 2005 zog sie mit ihrem Mann nach Lilienthal am Rande Bremens. www.krimi-bremen.de

Dr. Liliane Skalecki, geboren 1958 in Saarlouis. Nach einer Banklehre studierte sie Kunstgeschichte sowie klassische und vorderasiatische Archäologie an der Universität des Saarlandes. Seit 2001 lebt sie mit ihrer Familie in Bremen. Sie schreibt für die Zeitschrift Pferdesport – Bremen und veröffentlichte bisher Fachartikel und Sachbücher.

Eigene Meinung:

Die Autorin Biggi Rist hat total nett bei mir angefragt, ob ich nicht ihren Krimi rezensieren möchte. Sie stammt auch aus Reutlingen, reitet gerne und ihr Krimi "Rabenfraß" spielt auch noch im Harz, wo ich schon Urlaub gemacht habe. Bei so vielen Gemeinsamkeiten konnte ich natürlich nicht "nein" sagen.

"Rabenfraß" ist der vierte Teil einer Reihe um den Kriminalhauptkommissar Hölzle. Die Bände lassen sich unabhängig voneinander lesen. Die beiden Autorinnen erzählen spannend und sehr detailliert. Für ihre Recherchen haben sich die beiden Damen sehr viel Zeit genommen. 

Nach der Trennung von seiner Freundin braucht der sympathische Hölzle unbedingt eine Auszeit und hat sich für einen ruhigen Wanderurlaub im Harz entschieden. Er führt uns zu interessanten Sehenswürdigkeiten, beleuchtet die kulinarische Seite des Harzes, kommt mit den Stammtischbrüdern aus seiner Pension ins Gespräch und stolpert schon an seinem ersten Urlaubstag über eine Leiche.

Das Opfer wurde enthauptet, was Hölzle an eine Hinrichtung erinnert. Ein Verdächtiger ist sofort gefunden, der Ehemann der Frau soll die Tat begangen haben. Bei seinen Ausflügen stößt er auf einige alte Fälle, bei denen die Getöteten auf ungewöhnliche Weise ums Leben gekommen sind. Da ist seine Neugier natürlich geweckt und er erkennt Zusammenhänge, die keinem der Ermittler bisher aufgefallen sind. Denn die alten Fälle wurden als Unfall oder als Selbstmord zu den Akten gelegt. Bei manchen einem der Fälle wurde vielleicht sogar ein falscher Täter ermittelt. Durch Hölzles Ermittlungen wird natürlich auch der Täter auf ihn aufmerksam und er gerät in große Gefahr.

Ein Handlungsstrang dreht sich rund um Hölzle, der ab und an auch "Schwäbisch" denkt, denn der ein oder andere Satz ist in Schwäbischer Sprache, für Nichtschwaben aber sicher gut verständlich. Ein weiterer Erzählstrang handelt vom jeweiligen Opfer. Wir erfahren, wie es zum Tod des Opfers kam.

Vor diesen Kapiteln sind kleinere Abschnitte aus dem Tagebuch eines Henkers zu lesen. Diese Abschnitte stammen wohl aus einem Originaltagebuch eines Henkers aus dem Mittelalter, was dem Krimi zusätzlich etwas gruselige Spannung verleiht.

Zum Ende hin kann der Leser raten, wer denn nun der Täter ist. 
 
4/5 Sterne für diesen schaurig schönen Krimi mit viel Lokalkolorit und einem sympathischen Ermittler.

Mittwoch, 10. August 2016

Rezension zu "Weißer Schlaf" von Emelie Schepp, übersetzt von Annika Krummacher, Blanvalet Verlag, Thriller

Titel: Weißer Schlaf
Autorin: Emilie Schepp
Übersetzt von: Annika Krummacher
Seitenzahl: 448 Seiten (TB, Klappenbroschur, 18.7.16)
Isbn Nr. 13-978-3-7341-0312-4
Verlag: Blanvalet Verlag
Preis: 9,99 Euro

 Verlagsinfo:
"Ich kenne deine Vergangenheit. Und ich kann dein Leben zerstören …
Eine eisige Winternacht am Bahnhof Norrköping in Schweden. In einem Zugabteil liegt eine junge Frau – sie ist tot, ihre Finger sind blutig, aus ihrem Mund tropft weißer Schaum. Sie war nicht alleine unterwegs, doch ihre Begleiterin ist verschwunden. Wer sind die Frauen, und warum musste eine von ihnen sterben? Staatsanwältin Jana Berzelius wird mit den Untersuchungen beauftragt. Doch der ohnehin komplizierte Fall erweist sich als persönlicher, als Jana lieb ist – denn er führt mitten in ihre grausame Vergangenheit zurück. Danilo, mit dem Jana ihr Schicksal teilt, ist einer der Mordverdächtigen – und er weiß viel über Jana. Zu viel …"

Über die Autorin:
Emelie Schepp, geboren 1979, wuchs im schwedischen Motala auf. Sie arbeitete als Projektleiterin in der Werbung, bevor sie sich dem Schreiben widmete. Nach einem preisgekrönten Theaterstück und zwei Drehbüchern verfasste sie ihren ersten Roman: Der zuerst nur im Selbstverlag erschienene Thriller »Nebelkind« wurde in Schweden ein Bestsellerphänomen und als Übersetzung in zahlreiche Länder verkauft.

Eigene Meinung: 
Da dies der 2. Teil der Reihe rund um die Staatsanwältin Jana Berzelius ist, würde ich unbedingt empfehlen, den 1. Teil "Nebelkind" zuerst zu lesen.

Dieser Thriller beginnt spannend und wirft den Leser mitten ins Geschehen.  Auf der Toilette in der Eisenbahn wird ein totes, junges Mädchen gefunden. Das Mädchen sollte wohl Drogen schmuggeln und ist an den Drogen gestorben. Die Begleiterin des Mädchens ist verschwunden. Das Ermittlungsteam hat es nicht leicht, denn sie finden kaum verwertbare Spuren. 


Emelie Schepp erzählt in kurzen Kapiteln über die Sichtweisen verschiedener Protagonisten. Staatsanwältin Jana Berzelius ist eine der Hauptpersonen, da ein Erzählstrang dieses Thrillers in die Vergangenheit von Jana abtaucht. Sie bekommt es in diesem Fall wieder mit Danilo zu tun, der auch in den aktuellen Fall verwickelt zu sein scheint.  Jana Berzelius ist dem Geheimnis ihrer Vergangenheit weiterhin auf der Spur.

Der Thriller ist spannend erzählt und enthält viele Wendungen.
Die Story lebt von sehr viel verschiedener Ermittlungsarbeit und wir erfahren auch sehr viel Privates von den einzelnen Teammtigliedern.

4/5 Sterne für diesen komplexen Thriller mit einer außergewöhnlichen Staatsanwältin. Der Schluß lässt noch einige Fragen offen, so dass ich einen dritten Teil erwarte. An "Nebelkind" kommt dieser Teil allerdings nicht ganz ran.


Montag, 8. August 2016

Rezension zu "Die Witwe" von Fiona Barton, übersetzt von Sabine Längsfeld, Wunderlich Verlag, Psychothriller

Titel: Die Witwe
Autorin: Fiona Barton
übersetzt von: Sabine Längsfeld
Seitenzahl: 432 Seiten, broschiert (21.5.16)
Isbn Nr. 13-978-3805250979
Verlag: Wunderlich Verlag 
Preis: 16,99 Euro
 
Verlagsinfo:
"Die Frau.
Jean Taylor führt ein ganz normales Leben in einer englischen Kleinstadt: Sie hat ein hübsches Haus und einen netten Ehemann. Glen und sie führen eine gute Ehe.

Der Mann.
Dann kommt der Tag, der alles ändert: Sie nennen Glen jetzt das Monster. Er soll etwas Unsagbares getan haben. Und Jeans heile Welt zerbricht.

Die Witwe.
Jetzt liegt Glen auf dem Friedhof, und Jean ist zum ersten Mal allein. Allein und frei. Frei ihre Geschichte zu erzählen.
Jean Taylor wird uns sagen, was sie weiß.

Perfekt konstruierte psychologische Spannung und komplexe Charaktere, erzählt von einer authentischen Stimme."
Über die Autorin:
Fiona Barton wurde in Cambridge geboren und arbeitete lange bei der «Daily Mail», beim «Daily Telegraph» und bei der «Mail on Sunday». Für ihre Tätigkeit gewann sie den britischen Preis «Reporter of the Year». Viele Jahre war sie als Prozessbeobachterin und Gerichtsreporterin für verschiedene Medien tätig. Heute arbeitet sie als Medientrainerin. «Die Witwe» ist ihr erster Roman.
Eigene Meinung:
Zur Geschichte möchte ich nicht so viel erzählen um die Spannung nicht zu nehmen. Die Story lebt schließlich von Geheimnissen, Verschleierung und Täuschung.
Schon sehr jung hat Jean, die beim Friseur arbeitet, Glen geheiratet. Sie scheint ihm alles, was er erzählt,zu glauben und erweckt den Anschein, sehr naiv zu sein. Die junge Frau vergöttert ihn regelrecht. Als er eines Verbrechens beschuldigt wird, kommen Jean Zweifel, ob sie Glen wirklich kennt. Sie hält jedoch zu ihrem Ehemann.
Durch diese Story bekommt man einen genauen Einblick, wie Menschen aus dem näheren Umfeld reagieren, wenn ein Mann wie Glen eines Verbrechens bezichtigt wird. Hier wird sehr realistisch wiedergegeben, wie Verwandte, Freunde, Bekannte, die Verkäufer aus dem Supermarkt und Geschäftskollegen auf einen Verdacht reagieren. Reporter belagern die beiden Tag und Nacht. Auch die Rolle der Medien scheint mir realistisch zu sein. Jean ist jedoch erst nach Glens Tod bereit, mit einer Reporterin zu reden.

Fiona Barton erzählt flüssig, sachlich nüchtern und schnörkellos. Ich war jedoch sofort von der Geschichte gefesselt, so dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte.  Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und man bekommt so nach und nach ein Bild über die Beziehung von Jean zu ihrem Mann Glen.
Erzählt wird die Story über verschiedene Perspektiven, in der Gegenwart und in Rückblicken auf die Vergangenheit. 

Dem Leser stellen sich viele Fragen. Ist Glen wirklich der Täter? Hat Jean etwas mit Glens Tod zu tun? Was ist mit dem verschwundenen Kind passiert? Diese Fragen möchte man beantwortet haben. Die Geschichte weckt Emotionen beim Leser.
Wer Bücher wie "Girl on the train" oder "Gone girl" mag, wird "die Witwe" lieben, da kann ich mich nur anschließen. 
5/5 Sterne für dieses mehr als gelungene Debüt, das einen Blick in die Psyche und in die Beziehung von Jean und Glen gewährt. 
Für mich die Überraschung des Jahres, obwohl ich schon sehr früh eine Ahnung hatte, was genau passiert ist. 



Donnerstag, 4. August 2016

Rezension zu "Commissario Pavarotti trifft keinen Ton" von Elisabeth Florin, Emons Verlag, Kriminalroman


Titel: Commissario Pavarotti trifft keinen Ton
Autorin: Elisabeth Florin
Seitenzahl: 304 Seiten (Broschiert, 12.3.13)
Isbn Nr. 133-978-3954511228
Verlag: Emons Verlag
Preis: 10,99 Euro

 Verlagsinfo:
"Einer der reichsten Unternehmer Merans wirde tot im Hinterhof einer Weinstube aufgefunden. Der italienischstämmige Commissario Pavarotti und die deutsche Amateurdetektivin Lissie stehen vor einem Rätsel. Die Einheimischen haben die Reihen geschlossen und mauern eisern. Als auch der Vater des Toten stirbt, sieht es so aus, als hätte eine alte Schuld die Familie eingeholt. Lissie ist gezwungen, sich mit ihrer eigenen Vergangenheit auseinanderzusetzen – bis schließlich die Berge über Meran das Geheimnis der Stadt und ihrer Bewohner preisgeben."

Über die Autorin:
Elisabeth Florin wuchs in Süddeutschland auf und verbrachte als Jugendliche viel Zeit in Meran. Ihre journalistische Laufbahn begann sie im nahen Bozen bei der Radiotelevisione Italiana (RAI); Meran ist für sie mittlerweile zu einer zweiten Heimat geworden. Elisabeth Florin arbeitet seit zwanzig Jahren als Autorin, Finanzjournalistin und Kommunikationsexpertin für Banken und Fondsgesellschaften in Frankfurt. Sie lebt mit ihrer Familie im Taunus und ist heute Mitglied der Geschäftsleitung eines Finanzinstituts.

Eigene Meinung:  
Commissario Pavarotti, der nicht singen kann und kein Einfühlungsvermögen hat, soll einen Mord in Meran aufklären. Die Meraner Bevölkerung ist gegenüber dem italienischen Commissario nicht sehr aufgeschlossen. Der Vorgesetzte möchte Ergebnisse sehen, die Pavarotti nicht liefern kann. Da kommt ihm die deutsche Urlauberin Lissie zu Hilfe. Zuerst ist Pavarotti überhaupt nicht begeistert, dass Lissie mitmischt und ihn bei seinen Ermittlungen stört. Durch ihre ungezwungene Art erfährt sie jedoch sehr viel von den Einwohnern Merans. Sie plaudert mit den Einwohnern und erfährt, dass der Ermordete, der aus einer schwer reichen Familie stammt, ein Weiberheld war, nicht sehr beliebt bei den Meranern, weil er mit Italienenischer Konkurrenz Geschäfte gemacht hat. Das gibt natürlich sehr viele Verdächtige und der Leser kann kräftig mitraten.

Ein Krimi, der von Lokalkolorit, spritzigen Dialogen lebt. Man erfährt so nebenbei viel über die Vergangenheit von Südtirol.

5/5 Sterne für diesen Meran-Krimi mit unkonventionellen Ermittlern.




Donnerstag, 28. Juli 2016

Juli Gewinnspiel Überraschungspaket zu gewinnen

Auch im Juli könnt ihr hier etwas gewinnen:





Ein Überraschungspaket mit mindestens einem Buch und vielen Kleinigkeiten passend zum Thema Lesen. Das kann ein Lesezeichen sein, verschiedene Tees, etwas zum Naschen, Leseproben, etc.

Was ihr tun müsst?

Nichts, ihr solltet Leser/in meines Blogs sein. Ihr dürft das Gewinnspiel natürlich auch gerne teilen.
   
Zeit habt ihr bis zum 7.8.16, 23.59 Uhr . Am folgenden Tag wird dann per Random.org ausgelost.  Die Gewinner werden auf meinem Blog bekannt gegeben und per Mail von mir angeschrieben. Wenn ich eure Adresse habe, schicke ich euer Päckchen sofort los.

Teilnahmebedingungen:
1. Bitte habt Verständnis dafür, dass der Gewinn nicht in bar ausgezahlt werden kann. 
2. Bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter 18 Jahren müssen die Eltern mit der Teilnahme am 
    Gewinnspiel einverstanden sein.
3. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
3. Versand ist nur innerhalb Deutschlands möglich, in weitere Länder gegen Erstattung der
     Portokosten.
4. Bitte vergesst nicht, eure E-Mailadresse anzugeben.
5. Eure Daten werden vertraulich behandelt und nach der Verlosung natürlich gelöscht. 

Bleibt gesund, genießt den Sommer, habt einen erholsamen Urlaub und viel Glück bei meinem Gewinnspiel.

Liebe Grüße
Biggi

And the winner is:
Randomorg hat entschieden: Moni M. hat gewonnen. Herzlichen Glückwunsch. Sobald ich deine Adresse habe, geht das Päckchen raus.
Im August gibt es wieder eine Überraschung zu gewinnen.