Freitag, 25. Mai 2012

Rezension zu "Tod im Wasser" von Andrea Tillmanns

Titel: Tod im Wasser
Autorin: Andrea Tillmanns
Isbn Nr. 978-3-8313-2048-6
Seitenzahl: 190 Seiten
Verlag: http://www.wartberg-verlag.de












Klappentext:
Sirka Ehrenpreis arbeitet seit ihrer Scheidung als Privatdetektivin, besser gesagt als Spezialistin für entlaufene Hunde und entflogene Vögel. Nun aber stößt sie mitten in der Nacht auf eine Leiche im Aachener Geldbrunnen. Die Polizei glaubt zunächst an einen Unfall, bald stellt sich jedoch heraus, dass es Mord war. Ohne die eigenwilligen Ermittlungsmethoden von Sirka Ehrenpreis könnte der kauzige Hauptkommissar Klausen diesen vertrackten Fall nicht lösen!

Über die Autorin:
Andrea Tillmanns wurde 1972 in Grevenbroich geboren. Die Dipl. Physikerin  lebt zur Zeit in Niederzier bei Düren. Sie arbeitet als wissenschaftliche Angestellte an der Hochschule Niederrhein.  Seit Jahren wurden rund 600 ihrer Texte in verschiedenen Anthologien, Zeitschriften, TV, Hörfunk und anderen Medien veröffentlicht, darunter mehrere Romane, Kurzgeschichtensammlungen und E-Books. Eine weitere Leidenschaft von ihr ist die Naturfotografie und das Fotografieren von Figuren und Reliefs von alten Häusern. Mehr über die Autorin erfahrt ihr auf ihrer Homepage: http://www.andreatillmanns.de/

Eigene Meinung:
Dieser kurzweilige, humorvolle Aachen-Krimi ist flüssig erzählt. Die sympathische, etwas chaotische Hauptperson Sirka Ehrenpreis berichtet in ich-Form von ihren Ermittlungen, so können wir teilhaben an den Fakten, die sie herausgefunden hat und mitraten. Sie ist geschieden, bekommt unregelmäßig Unterhalt von ihrem Ex und lebt mehr schlecht als recht davon, entlaufene Vier- und Zweibeiner wieder zu Herrchen oder Frauchen zurückzubringen. Um in diesem Mordfall zu vorwärts zu kommen, leiht sich Sirka ab und an einen Hund aus, der ihr bei ihrer Ermittlungsarbeit hilft. Kommissar Klausen lässt die eifrige Privatdetektivin ermitteln, er ist anfangs so gar nicht der Meinung, dass es sich um einen Mord handelt .... Während Sirka ermittelt, kommt sie an einigen Sehenswürdigkeiten von Aachen vorbei, was zusätzlich noch sehr interessant ist.

Ich vergebe für diesen humorvoll erzählten Krimi, den man an einem sonnigen Nachmittag im Liegestuhl durchaus lesen kann, 5/5 Sterne. Er ist geeignet für alle Leser, die es nicht allzu blutrünstig mögen, (mein Sohn möchte den Krimi auch unbedingt lesen. Ich denke, er ist für Krimileser aller Altersgruppen geeignet). Ich  bedanke mich bei Andrea für das Rezensionsexemplar ganz herzlich!

1 Kommentar:

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