Montag, 9. Dezember 2013

Rezension zu "Phobia" von Wulf Dorn, Heyne Verlag, Psychothriller

Titel: Phobia
Autor: Wulf Dorn
Seitenzahl: 400 Seiten

Isbn Nr. 13-978-3453267336
Verlag: Heyne Verlag (9.9.13 gebundene Ausgabe)
Preis: 19,99 Euro
 

 Klappentext:
" Eine Dezembernacht im Londoner Stadtteil Forest Hill. Sarah Bridgewater erwacht, als sie ihren Mann überraschend früh von einer Geschäftsreise nach Hause kommen hört. Doch der Mann, den sie in der Küche antrifft, ist nicht Stephen. Er trägt jedoch den Anzug ihres Mannes, hat dessen Koffer bei sich und ist mit Stephens Auto nach Hause gekommen. Der Fremde behauptet, Stephen zu sein, und weiß Dinge, die nur Sarahs Mann wissen kann.

Für Sarah und ihren sechsjährigen Sohn Harvey beginnt der schlimmste Alptraum ihres Lebens. Denn der Unbekannte verschwindet ebenso plötzlich wieder, wie er bei ihr aufgetaucht ist, und niemand will ihr glauben. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt, kann ihr jetzt noch helfen. Ein psychologisches Duell mit dem Unbekannten beginnt. Und von Stephen Bridgewater fehlt weiterhin jede Spur …"

Über den Autor:
Wulf Dorn, Jahrgang 1969, schreibt seit seinem zwölften Lebensjahr. Seine Kurzgeschichten erschienen in Anthologien und Zeitschriften und wurden mehrfach ausgezeichnet. Sein 2009 erschienener Debütroman 'Trigger' wurde ein internationaler Bestseller. Auch seine weiteren Romane sind inzwischen in zahlreiche Sprachen übersetzt. Nach zwanzigjähriger Psychiatrietätigkeit lebt er heute als freier Schriftsteller mit seiner Frau und einer Glückskatze in der Nähe von Ulm.
Eigene Meinung:
Dieser Psychothriller spielt in Forest Hill, einem Stadteil in London. Sarah und Stephen Bridgewater wohnen dort mit ihrem sechsjährigen Sohn Harvey. Als Stephen auf Geschäftsreise ist, taucht ein fremder Mann auf, der gekleidet ist wie Stephen und sich auch so benimmt. Er behauptet, Stephen zu sein. Für Sarah ist das der Beginn eines Albtraums. Ihre Bekannten zweifeln an ihr, weil sie an einer Angststörung leidet. Nur ihr Jugendfreund, der Psychiater Mark Behrendt,  hilft ihr. Aber auch er hat Probleme. Sarah und Mark beginnen zusammen zu recherchieren und stossen auf eine Menge Geheimnisse. Beide müssen sich ihren Ängsten stellen.
Dieser Psychothriller ist spannend und fesselnd geschrieben. Sarahs Ängste sind nachvollziehbar für uns Leser.  Wulf Dorn benutzt eine einfache Sprache, er führt den Leser raffiniert an der Nase herum und seine Figuren sind glaubhaft. Dieser Psychothriller kommt ohne große Schocker und ohne allzuviel Blutvergießen aus . Das große Thema dieses Psychothrillers sind Ängste.

Ich vergebe 4/5 Sterne für diesen atmosphärischen, soliden Psychothriller.





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