Mittwoch, 6. August 2014

Rezension zu "Der Gesang der Wellen nach dem Sturm" von Kirsty Wark, Droemer Knaur Verlag, Roman

Titel: Der Gesang der Wellen nach dem Sturm
Autorin: Kirsty Wark
Verlag: Droemer Knaur Verlag
Seitenzahl: 448 Seiten (TB 2.5.14)

Isbn Nr. 978-3-426-51517-4
Preis: 9,99 Euro



Klappentext:
"Auf der kleinen sturmumtosten Insel Arran, im Westen Schottlands, lebt Elizabeth Pringle. Die alte Dame weiß, dass sie nicht mehr lange zu leben hat und es an der Zeit ist, endlich mit der Vergangenheit abzuschließen und sich von der Seele zu schreiben, woran sie seit Jahrzehnten so schwer zu tragen hat.

Kurze Zeit später erlebt Martha die Über­raschung ihres Lebens: Eine Unbekannte namens Elizabeth Pringle hat ihrer kranken Mutter ein Haus auf Arran vermacht."

Über die Autorin:

Kirsty Wark wurde 1955 in Dumfries/Schottland geboren. Sie arbeitet als Journalistin undgehört in Großbritannien zu den bekanntesten TV-Moderatorinnen. Kirsty Wark ist mit dem TV-Produzenten Alan Clements verheiratet, mit dem sie einen Sohn und eine Tochter hat. DER GESANG DER WELLEN NACH DEM STURM ist ihr erster Roman.

Eigene Meinung: 

Der Debütroman von Kirsty Wark erzählt von zwei Frauen, die die Insel Arran verbindet. Elizabeth Pringle hat ihr Leben auf der Insel Arran verbracht. Die Grundschullehrerin, die Pflanzen über alles liebt, gerne eine gute Tasse Tee oder einen Whisky trinkt, schreibt auf anraten ihres amerikanischen Freundes Saul kurz vor ihrem Tod ihre Lebenserinnerungen auf. Ein Geheimnis aus ihrer Vergangenheit belastet ihre Seele.
Die zweite Frau, um die es hier geht, heißt Martha. Sie ist Journalistin und pflegt ihre demenzkranke Mutter. Ihre Schwester lebt in Dänemark und lässt Martha mit der Sorge um ihre Mutter alleine. Martha findet einen Brief in der Wohnung ihrer Mutter. Diese hat das Häuschen von Elisabeth Pringel geerbt. Sie wollte es wohl von Elizabeth abkaufen.  Neugierig geworden, fährt Martha spontan auf die Insel. Die Journalistin in ihr wird geweckt. Sie möchte alles über die verstorbene Elizabeth Pringle erfahren.

Insbesondere Elizabeth ist eine sehr interessante Frau, die mit zwei total verschiedenen und um Jahre jüngere Männer befreundet war. Niall sind zwei sympathische Männer, die Elizabeth sehr gut gekannt haben. Natürlich lernt Martha diese beiden wichtigen Männer auch kennen.

Ein Frauenroman, der auf Arran spielt, da musste ich natürlich zugreifen. Dieser Roman liest sich leicht, er schlägt aber eher leise Töne an. Dennoch fesselte mich das Leben dieser beider Frauen, die von der Autorin sehr liebevoll und detailliert charakterisiert wurden. Den Roman habe ich innerhalb von zwei Tagen verschlungen. 

4/5 Sterne für diesen Roman über das Leben, ein Geheimnis, um Verzicht und die Liebe, mit viel Poesie zwischen den Zeilen.






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