Samstag, 28. November 2015

Rezension zu " Die Blausteinkriege 1 - Das Erbe von Berun", T. S. Orgel, Heyne Verlag, High Fantasy

Titel: Die Blausteinkriege 1, Das Erbe von Berun
Autoren: T. S. Orgel
Seitenzahl: 608 Seiten, Paperback, Klappenbroschur (12.10.15)
Isbn Nr. 13-978-3-453-31688-1
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 14,99 Euro

Verlagsinfo:"Magie ist ein gefährliches Spiel …
Einst war es der Nabel der Welt, doch nun steht es vor dem Niedergang: das Kaiserreich Berun, gegründet auf die Schlagkraft seiner Heere und den unerbittlichen Kampf gegen die Magie des Blausteins. Als Beruns Macht schwindet, kreuzen sich die Pfade dreier Menschen – ein Mädchen, ein Schwertkämpfer und ein Spion. Keiner von ihnen ahnt, wie unauflöslich ihr Schicksal mit der Zukunft von Berun verwoben ist. Das Zeitalter der Blausteinkriege ist angebrochen …"

Über die Autoren:
Mit ihren »Orks vs. Zwerge«-Romanen haben sich die beiden Brüder Tom & Stephan Orgel in die Herzen der deutschen Fantasy-Fans geschrieben. Mit »Die Blausteinkriege« erschaffen sie nun eine neue, gewaltige Welt, die von blutigen Machtkämpfen, geheimnisvoller Magie und verzweifelten Heldentaten erschüttert wird: das neue große Epos der deutschsprachigen Fantasy!

Eigene Meinung:
Viele der Menschen in der Welt von Berun haben Begabungen, die im Dunkeln liegen. Der Blaustein, der in Berun verboten ist, fördert diese zu Tage. Beruns macht war unter dem "Löwen von Berun" sehr groß, doch der alte, mächtige Kaiser ist tot. Sein Erbe, der junge Kaiser des Reiches, ist nicht so richtig daran interessiert, das Reich zu regieren. Er hat nur sein Vergnügen im Kopf. Daher versucht sich die Mutter des Kaisers, die Interessen des Reiches zu schützen und gerät dabei  in eine Falle, denn es gibt zu viele Personen, die ein Interesse daran haben, die Macht an sich zu reißen.

Die Blausteinkriege 1- Das Erbe von Berun ist ein spannender Auftakt einer High-Fantasy-Reihe mit viel Action, vielen Geheimnissen, blutige Schlachten, Schwertkämpfen, Verfolgungsjagden, Verrat, Magie, Intrigen und interessanten Persönlichkeiten.

Alle Personen, wie der Meisterspion, den man Puppenspieler nennt, das Mädchen Sara, das auf der Straße lebt, Messer, der Auftragsmörder, Marten, der Schwertkämpfer und Lebemann, spielen eine ganz bestimmte Rolle in diesem Epos. Die Geschichte ist aus der Sicht dieser verschiedenen Hauptcharaktere geschrieben. In kurzen Kapiteln wechseln die Perspektiven ab, so dass man schnell weiterlesen muss, weil man ja wissen möchte, was z. B. bei Marten gerade geschieht. Natürlich begegnen sich die Protagonisten und diese Begegnungen haben auf den weiteren Verlauf der Geschichte große Auswirkungen.

Eine Landkarte und ein Personenverzeichnis helfen dem Leser, sich in der Geschichte besser zurecht zu finden. Das ist auch notwendig, denn es kommen viele verschiedene Personen und viele Schauplätze in der Story vor.

Ich vergebe für diesen sehr detaillierten, komplexen ersten Band der neuen Fantasy-Trilogie 4/5 Sterne. 

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