Sonntag, 22. Mai 2016

Rezension zu "Traumaspiel" von Mark Franley, Thriller, Ebook

Titel: Traumaspiel
Autor: Mark Franley
Seitenzahl: 278 Seiten, 404 KB, (4.4.16)
ASIN: B01DSZ7M9U
Preis: 0,99 Euro (Einführungspreis, nur kurze Zeit gültig)
 
Kurze Inhaltszusammenfassung:
 "Von einer Schreibblockade geplagt und von seinem Leben gelangweilt, wagt es der Erfolgsautor Sebastian Filmoor Kontakt zu dem verurteilten Frauenschänder Adam Voss aufzunehmen – dem Mann, dessen Geschichte ihm vor vielen Jahren als Vorlage für seinen ersten Bestseller diente.
Inspiriert durch die gewissenlose Art des Kriminellen, beginnt Sebastian ein Spiel mit dem Feuer … doch wer ist die junge Frau, die ihm diese andere Art zu leben zeigt?

Zeitgleich wird Hauptkommissar Lewis Schneider aus Berlin in seine Heimatstadt Nürnberg versetzt. Nur wenige Stunden nach seiner Ankunft ereignet sich dort ein grauenhaftes Familiendrama. Auf den ersten Blick scheint der Tathergang eindeutig, wäre da nicht dieses Buch, das Sebastian Filmoor erst vor kurzem dem Frauenschänder in der JVA signiert hatte…"

Über den Autor:
1972 in Nürnberg geboren, ist Mark Franley bis heute seiner Heimat treu geblieben. Inspiriert durch die lange und oftmals auch dunkle Geschichte seiner Stadt, wird diese zur perfekten Kulisse für das, was einen guten Psychothriller ausmacht.
Die Eigenschaft mit offenen Augen durch die Welt zu laufen, spiegelt sich in all seinen Geschichten wieder und erklärt sicherlich auch den Erfolg, von bisher über 450.000 verkauften eBooks. Immer wieder finden sich gesellschaftliche Themen, geschickt eingebettet in fiktive Geschichten, und regen so zum Nachdenken an. Einige kurze, prägnante Sätze genügen, um den Leser in eine andere Welt zu holen und ihn dort festzuhalten. Spannung ist in jedem Fall garantiert!

Eigene Meinung:
Mark Franley benutzt auch in diesem Thriller eine einfache, schnörkellose Sprache. Von Anfang an ist die Story sehr spannend erzählt, der Plot ist richtig gut und die Spannung bleibt das ganze Buch über bestehen.

Wer hinter den ganzen Ereignissen, die in Sebastian Filmoors Leben und das seiner Frau steckt, ist eigentlich schon von Anfang an klar. Wie das die Person allerdings genau bewerkstelligt, ist jedoch nicht klar und das hat mich dann doch total interessiert und ans Buch gefesselt. Leider bleibt das am Ende im Dunkeln.

Hauptkommissar Lewis Schneider aus Berlin ist eine interessante Figur. Er wird sicherlich zusammen mit seinem Kollegen noch einige interessante Fälle lösen müssen.

Allerdings hat mich die Auflösung dieses Thrillers nicht überzeugt. Es bleiben zu viele Fragen offen, z. B. wer hinter dem Familiendrama der Unruhs steckte.
Zum Ende hin wurde mir die ganze Sache dann wieder etwas zu hastig erzählt.

Auch einige Rechtschreib- und Kommafehler sind noch zu finden.




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