Montag, 19. September 2016

Rezension zu "Der Totenspieler" von Paul Finch, übersetzt von Bärbel und Velten Arnold, Piper Verlag, Thriller

Titel: Der Totenspieler
Autor: Paul Finch
Übersetzt von: Bärbel und Velten Arnold
Seitenzahl: 480 Seiten, TB, kartoniert (1.8.16)
Isbn Nr. 13-978-3-492-30916-5
Verlag: Piper Verlag
Preis: 9,99 Euro

Verlagsinfo:
"Eine Serie tödlicher Unfälle im Süden Englands macht Detective Mark Heckenburg misstrauisch: Kann es sich bei einer Reihe derart skurriler Unglücke noch um einen tragischen Zufall handeln? Oder hat Heck es tatsächlich mit einem Mörder zu tun, der Schicksal spielt? Sein Verdacht, die vermeintlichen Unfälle seien makabere Inszenierungen, bekräftigt sich mehr und mehr. Doch mit jedem Schritt, mit dem er sich dem Killer nähert, droht er selbst sein Opfer zu werden …"
    Über den Autor:
    Paul Finch hat als Polizist und Journalist gearbeitet, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Er hat zahlreiche Drehbücher, Kurzgeschichten und Horrorromane veröffentlicht und wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem British Fantasy Award und dem International Horror Guild Award. Er veröffentlichte bereits mehrere sehr erfolgreiche Thriller um den Ermittler Mark »Heck« Heckenburg. Seine neue Serie, in der Lucy Clayburn ermittelt, eroberte England im Sturm. Paul Finch lebt mit seiner Familie in Lancashire, England.

    Eigene Meinung: 

    Detective Mark Heckenburg wird von seiner Vorgesetzten Gemma Piper damit beauftragt, in Surrey einen Unfall näher zu untersuchen. Dabei stößt "Heck" auf einige Ungereimtheiten.
    Mit DC Gail Honeyford, die zu seiner Partnerin ernannt wurde, sucht er nach Zusammenhängen zwischen weiteren sehr seltsamen Unfällen. Gail ist zunächst nicht davon begeistert, einen Ermittler an ihrer Seite zu haben, die möchte auf eigene Faust ermitteln. Im Laufe der Ermittlungen, die sich als sehr schwierig herausstellen, gerät Heck in Gefahr.

     Die "Unfälle", die Paul Finch  sich hier einfallen hat lassen, sind sehr schräg, der Autor war hier wirklich sehr einfallsreich.
    Detective Mark Heckenburg muss man einfach mögen. Er ist ein sturer Hund, der sich oft auf sein "Bauchgefühl" verlässt und sich in seine Fälle verbeißt. DC Gail Honeyford ist ein interessanter, neuer Charakter. Man erfährt viel aus ihrer Vergangenheit und vielleicht spielt sie ja in weiteren Bänden um Mark Heckenburg auch eine Rolle.

    Auch der 5. Fall von Detective Mark Heckenburg besticht durch viel Atmosphäre, einen interessanten Plot, solide Polizeiarbeit, Spannung von der ersten Seite an, überraschenden Wendungen, ganz viel Action, Verfolgungsjagden und ganz schön viel Tempo.

    Meine absolute Leseempfehlung für diesen Thriller. 



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