Donnerstag, 15. September 2016

Rezension zu "Nothing more" von Anna Todd, übersetzt von Sabine Schilasky und Anja Mehrmann, Heyne Verlag, Lovestory

Titel: Nothing more
Autorin: Anna Todd
Übersetzt von: Sabine Schilasky und Anja Mehrmann
Seitenzahl: 320 Seiten, Klappenbroschur (12.9.16)
Isbn Nr. 13-978-3-453-41970-4
Verlag:  Heyne Verlag
Preis: 12,99 Euro


Verlagsinfo:

"When he falls in love, he loves too hard

New York ist anders als alles, was Landon bisher kannte. Aber er hat einen netten Job, liebt die Uni und kann seiner Exfreundin Dakota zum Glück aus dem Weg gehen. Sein winziges Apartment in Brooklyn teilt er sich mit seiner besten Freundin Tessa. Sie kennt sich mit Liebeskummer aus.

Als Landon sich plötzlich zwischen zwei schönen Frauen wiederfindet, ist es das totale Chaos. Extrem aufregend. Fast wie eine Sucht. Es wird sich schon irgendwie regeln, aber der Weg dahin ist vermutlich ... ziemlich crazy."

Über die Autorin:
Anna Todd lebt gemeinsam mit ihrem Ehemann in Los Angeles. Sie haben nur einen Monat nach Abschluss der Highschool geheiratet. Anna war schon immer eine begeisterte Leserin und ein großer Fan von Boygroups und Liebesgeschichten. In ihrem Debütroman AFTER PASSION konnte sie ihre Leidenschaften miteinander verbinden und sich dadurch einen Lebenstraum erfüllen.

Eigene Meinung:
In "Nothing more" erzählt Landon aus der Ich-Perspektive was er in New York erlebt. Das Buch ist wie alle Bücher von Anna Todd, sehr gefühlsbezogen.

Landon lebt zusammen mit Tessa in New York. Er hat wenige Freunde. Er arbeitet und lernt viel. Seine Ex-Freundin Dakota lebt ebenfalls in New York. Als er ein Mädchen kennenlernt, zeigt Dakota wieder Interesse an ihm und reagiert eifersüchtig. Landon wird in ein Gefühlschaos gestürzt. 

Landon erinnert sich an seine Kindheit und an seine Beziehung mit Dakota. Er hatte es in der High-School nicht leicht, das erfahren wir aus seinen Erinnerungen. Seine Mum spielt in seinem Leben eine ganz große Rolle.

3/5 Sterne für Landons sehr persönliche und sehr gefühlsbetonte Story. Diese Geschichte von Anna Todd konnte mich nicht so fesseln, wie die After-Reihe. Einzelne Sätze werden zu oft wiederholt. Das "gewisse Etwas" fehlt in diesem Roman. Für eingefleischte Fans von Anna Todd ist dieser erste Band einer zweiteiligen sicher ein Muß.




1 Kommentar:

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