Donnerstag, 29. Dezember 2016

Rezension zu "Wie aus dem Nichts " von Sabine Kornbichler, Piper Verlag, Thriller

Titel: Wie aus dem Nichts
Autorin: Sabine Kornbichler
Seitenzahl: 368 Seiten, Broschur (2.11.16)
Isbn Nr. 13-978-3-492-30873-1
Verlag: Piper Verlag
Preis: 12,99 Euro

 Verlagsinfo: "
Dana kann von ihrem Versteck aus hören, wie ihr Freund Alex erschossen wird. Starr vor Angst beobachtet die Inhaberin einer Alibi-Agentur, wie ein Mann mit Fuchsmaske kurz darauf die Wohnung verwüstet und dann einfach wieder verschwindet. Zunächst ist Dana überzeugt, dass Alex sterben musste, weil er als Enthüllungsjournalist zu viele Fragen stellte, doch die polizeilichen Ermittlungen ergeben schnell, dass er nicht der war, der er vorgab zu sein ..."

Über die Autorin:
Sabine Kornbichler, geboren 1957, wuchs an der Nordsee auf und arbeitete in einer Frankfurter PR-Agentur, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Schon ihr erster Roman, »Klaras Haus«, war ein großer Erfolg. Mit »Das Verstummen der Krähe«, ihrem ersten Kriminalroman um die Nachlassverwalterin Kristina Mahlo, wurde sie für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert. Sabine Kornbichler lebt und arbeitet als Autorin in München.

Eigene Meinung:

Dana ist eine interesssante Protagonistin, die eine Alibiagentur betreibt. Sie wird Zeugin, wie ihr Freund von einem geheimnisvollen Mann mit einer Fuchsmaske ermordet wird.  
Das Leben der jungen Frau gerät total aus den Fugen. Sie muss feststellen, dass ihr Freund, mit dem sie noch nicht sehr lange zusammen war, nicht der war, für den sie ihn hielt. Alex hat Dana die unglaublichsten Lügengeschichten erzählt, angefangen von einem Treffen mit seiner Noch-Freundin Biggi, von der er sich trennen wollte, bis hin zu seiner Vergangenheit. Stück für Stück löst Dana den Fall und kommt dem Täter auf die Spur, was sie natürlich in Gefahr bringt.

Für die Kripo steht der Täter sehr schnell fest und Dana wird von den ermittelnden Beamten nicht ganz ernst genommen. 

Diese fesselnd und spannender Thriller mit vielen Überraschungen und einer sympathischen Protagonistin kann ich euch sehr empfehlen.

Hoffentlich gibt es in Zukunft noch mehr Fälle, in die Dana hineinstolpert?



Dienstag, 27. Dezember 2016

Rezension zu " Es beginnt am 7. Tag" von Alex Lake, übersetzt von: Stefanie Kruschandl, HarperCollins Verlag, Thriller

Titel: Es beginnt am 7. Tag
Autor: Alex Lake
Übersetzt von: Stefanie Kruschandl
Seitenzahl: 480 Seiten, broschiert (5.12.16)
Isbn Nr. 13-978-3959670555
Verlag.HarperCollins  
Preis: 15,00 Euro 


Verlagsinfo: "Der Albtraum einer jeden Mutter: Die fünfjährige Anna ist verschwunden, als Rechtsanwältin Julia sie von der Schule abholen will. Wurde sie entführt? Ist sie tot? Sechs Tage und Nächte voller Angst, sechs Tage voller Selbstvorwürfe. Am siebten Tag taucht das Mädchen wieder auf. Es scheint unverletzt und hat keine Erinnerung an das, was geschah. Julia und ihr Mann Brian sind unendlich erleichtert. Bis Julia merkt, dass das Schlimmste für sie nun erst beginnt. Denn wer auch immer ihre Tochter in der Gewalt hatte und wiedergebracht hat, will nicht das Kind vernichten …
Ein Mädchen verschwindet. Doch der wahre Albtraum beginnt, als sie wieder auftaucht – am siebten Tag."

Über den Autor:
Alex Lake ist ein Pseudonym für einen in den 70er Jahren im Nordwesten von England geborenen Autor, der nun in den USA lebt. „Es beginnt am siebten Tag“ ist sein erster Roman und war bei Erscheinen eine Ebooksensation.  
Eigene Meinung:
Der Klappentext klang spannend und ich hatte einen fesselnden, spannenden Thriller erwartet. Bei diesem Thriller handelt es sich aber um eine Beziehungsdrama.

Die Story ist flüssig geschrieben und liest sich gut, jedoch fehlen in großen Teilen des Buches spannende Momente. Wir bekommen über 2/3 des Buches erzählt, wie Julia und Brian sich  kennengelernt haben, dass Julia ihren Mann satt hat und Brian die Schuld am verschwinden ihrer gemeinsamen Tochter seiner Frau in die Schuhe schiebt. Die Schwiegermutter von Julia, die zu ihrer Schwiegertochter ein etwas gestörtes Verhältnis hat, mischt sich in die Beziehung kräftig ein. Für die Presse ist Annas Verschwinden ein gefundenes Fressen und Julia eine Rabenmutter.

In kurzen Kapiteln kommt der Entführer zu Wort, doch auch das rettet diesen Thriller nicht.

Große Überraschungen und Wendungen fehlen hier leider total, die ganze Story ist sehr vorhersehbar, Spannung kommt erst im letzten Drittel des Buches auf.  Auch die Protagonisten bleiben etwas farblos.

Wer Beziehungskisten mag, sollte das Buch lesen, für Thrillerfans würde ich hier sagen, Finger weg, Enttäuschung ist vorprogrammiert. 



Freitag, 23. Dezember 2016

Frohe Weihnachten und alle Gute für das neue Jahr


Ich wünsche euch allen ein friedliches, besinnliches Weihnachtsfest im Kreise eurer Lieben. Habt ein paar ruhige Tage, die ihr so gestalten und feiern könnt, wie ihr Lust dazu habt. Mit oder ohne Lichterbaum, alleine eingeschneit mit vielen Büchern auf einer Blockhütte oder bei einer lustigen Feier im Kreise eurer Familie und von Freunden. Lasst euch reich mit Büchern beschenken und findet einige Minuten zum Lesen während der Feiertage. 

Wer noch einen Buchwunsch hat, der zu Weihnachten nicht erfüllt wurde, mein Gewinnspiel läuft ja noch, ihr könnt noch mitmachen.

Für das neue Jahr wünsche ich euch alles Liebe und Gute, vor allem Gesundheit und Frieden.

Hoffen wir mal auf das neue Jahr, da möchte ich nur positive Nachrichten zu hören bekommen. Auch wenn das nicht allzu realistisch ist.  Doch hoffen und wünschen darf ich ja und werde es auch weiterhin tun. 

Liebe Grüße
eure Biggi

Mittwoch, 21. Dezember 2016

Rezension zu "Das Leuchten meiner Welt" von Sophia Khan, übersetzt von Gabiele Weber-Jaric, Diana Verlag, Roman

Titel: Das Leuchten meiner Welt
Autorin: Sophia Khan
Übersetzt von: Gabriele Weber-Jaric
Seitenzahl: 480 Seiten, TB, Klappenbroschur (13.6.16)
Isbn Nr. 13-978-3-453-35896-6
Verlag: Diana Verlag

Verlagsinfo: "Irenies Kindheit endet an dem Tag, an dem sie nach Hause kommt und ihre Mutter Yasmeen nicht mehr da ist. Der Vater erklärt nichts, weicht allen Fragen aus. Fünf Jahre vergehen, bis Irenie eine Kiste mit Briefen findet und dem Geheimnis ihrer Mutter näher kommt. Auf der Spur einer verbotenen Liebe reist sie von Amerika bis nach Pakistan, voller Hoffnung, in diesem Sommer Yasmeens Verschwinden endlich zu verstehen.

Anrührend und klug erzählt Sophia Khan in ihrem beeindruckenden Debüt von einer geheimen Liebe und deren Folgen für eine ganze Familie"

Über die Autorin:
Sophia Khan wurde 1985 als Tochter einer amerikanischen Mutter und eines pakistanischen Vaters geboren. Sie wuchs in beiden Ländern auf, reiste viel, studierte in den USA und lebt heute mit ihrem Mann in Islamabad. Das Leuchten meiner Welt ist ihr erster Roman.

Eigene Meinung:  
Irenie ist neun Jahre alt, als ihre Mutter Yasmeen die Familie verlässt. Irenie, die ein sehr enges Verhältnis zu ihrer Mutter hat und zu ihrem Vater eigentlich gar keine Beziehung hat, muss damit klar kommen. Sie übernimmt neben der Hausarbeit das Kochen von aufwendigen Currygerichten.

Von ihrem Vater erfährt Irenie nicht, was geschehen ist. Fünf Jahre später entdeckt Irenie in einer Kiste versteckte Briefe ihrer Mutter an einem Mann namens Ahmed. Ihre Neugier ist geweckt und sie fährt nach Pakistan, um das Geheimnis um das Verschwinden ihrer Mutter und um die Liebe ihrer Mutter zu Ahmed zu ergründen.

Dieses Debüt von Sophia Khan liest sich flüssig und bewegt sich sprachlich auf hohem Niveau, allerdings fehlen spannende Momente in dieser Geschichte.

Erst nach etwa der Hälfte des Buches fährt Irenie gegen den Willen ihres Vaters nach Pakistan und befragt Verwandte und Freunde von Yasmeen nach deren Beziehung zu Ahmed.

In der ersten Hälfte erfahren wir sehr viel über ihren Vater James, wie er Yasmeen kennengelernt hat und was es mit Ahmed auf sich hat. Irenie erzählt aus der Ich-Perspektive, da sollte man meinen, dass der Leser dem einsamen Mädchen nahe kommt, doch das ist leider nicht so.

Der Anfang der einzelnen Kapitel ist mit Auszügen aus den Briefen von Ahmed und Yasmeen. Diese Briefauszüge sind wunderschön, fast poetisch geschrieben und haben mir sehr gut gefallen.

Obwohl wir sehr viel von den einzelnen Charakteren erfahren, blieben die Personen alle etwas auf Distanz zum Leser. Der Geschichte fehlen spannende, geheimnisvolle Momente und Charaktere, die den Leser an das Buch fesseln.

Ich hatte mir von diesem Buch mehr erhofft.


 

Samstag, 17. Dezember 2016

Rezension zu "Das verlogene Paradies - eine moderne Version von John Miltons Paradise Lost" von Oliver Fehn, Pandämonium Verlag

Titel: Das verlogene Paradies - Eine moderne Version von John Miltons Paradise Lost
Autor: Oliver Fehn
Seitenzahl: 128 Seiten (TB, 1.10.16)
Isbn Nr. 13-978-3944893129
Verlag: Pandämonium Verlag 
Preis: 9,95 Euro


Verlagsinfo: 
"Was geschah wirklich im Paradies?
Wie kam es zum Sturz des Satan?
Wer war er?
Was waren seine Pläne für den Menschen?
Konnte er diese Pläne in letzter Sekunde doch noch verwirklichen?
Und was wurde aus dem Garten Eden?
Antwort auf all diese Fragen gibt John Miltons bekanntes Versepos „Das verlorene Paradies“ (erschienen 1667) – hier in neuer, zeitgemäßer Sprache erzählt von dem bekannten Autor Oliver Fehn. Abweichungen vom Original sind beabsichtigt und zeichnen ein neues Bild des „gefallenen Engels“, der vielleicht nicht ganz so schlecht war wie sein Ruf."

Über den Autor:

Oliver Fehn, geboren 1960, ist Autor und Übersetzer zahlreicher Romane und Musikfachbücher. Zu seinen bekanntesten Büchern gehören die Romane "Verfluchter Sommer" und "Die Klavierbrücke" sowie die Kurzgeschichtensammlung "Hitzemond". Er wohnte mehrmals längere Zeit in den USA, in den 80er Jahren auch in New York City. Heute lebt er mit seiner Familie zurückgezogen in einer ländlichen Gegend und verbringt einen Großteil seiner Zeit mit dem Schreiben und Übersetzen von Musikliteratur sowie seiner großen Liebe, dem Klavierspiel.

Eigene Meinung: 
Ich kenne das Original von John Milton nicht, bin jedoch durch die Version von Oliver Fehn neugierig auf diesen Klassiker geworden.

Der Autor erzählt hier den Fall der Engel und den Sündenfall der Menschen in moderner Sprache und fesselt den Leser von der ersten Seite an. Die einzelnen Kapitel sind wunderschön illustriert mit Bildern von John Martin.

Interessanterweise erzählt hier der gefallene Engel Satan sein Sichtweise der Geschehnisse und der Gott des alten Testaments kommt dabei nicht sehr gut weg. Dieser Gott  fordert bedingungslosen Gehorsam des Menschen und nimmt es mit der Wahrheit auch nicht so genau, während Satan für Freiheit, Neugier Selbstbestimmung plädiert.

Wer märchenhafte Geschichten, Sagen oder Legenden mag und diese noch in moderner Sprache mit etwas Humor, der sollte diese Version von Paradise Lost unbedingt lesen. Mir hat sie sehr gut gefallen, ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.





Freitag, 9. Dezember 2016

Rezension zu "Er liebt sie nicht" von Sharon Bolton, übersetzt von Marie Luise Bezzenberger, Manhattan Verlag, Thriller

Titel: Er liebt sie nicht
Autorin: Sharon Bolton
Übersetzt von: Marie Luise Bezzenberger
Seitenzahl: 480 Seiten Paperback, Klappenbroschur, (3.10.16)
Isbn Nr. 13-978-3-442-54767-8
Verlag: Manhattan Verlag
Preis: 14,99 Euro
 
Verlagsinfo: 
"Er ist ein Serienkiller. Er hat vier junge Frauen brutal ermordet. Doch auch nach seiner Verurteilung beteuert er noch immer seine Unschuld. Nun sucht er jemanden, der seinen Fall neu aufrollt. Jemanden, der seine Geschichte erzählt. Damit die Wahrheit ans Licht kommt. Maggie Rose könnte das. Doch die erfolgreiche Rechtsanwältin und True-Crime-Autorin zögert. Sie widersetzt sich seinen Bitten, antwortet nicht auf seine Briefe aus dem Gefängnis. Dabei ist er ein charismatischer und erfolgsverwöhnter Mann, gutaussehend und intelligent. Wie lange wird Maggie ihm noch widerstehen können? Denn insgeheim hat sie längst damit begonnen, seine Geschichte aufzuschreiben …"

Über die Autorin:

Sharon Boltons erster Roman "Todesopfer", wurde von Lesern und Presse begeistert gefeiert und machte die Autorin über Nacht zum neuen Star unter den britischen Spannungsautorinnen. Ihrem ersten Triumph folgten mittlerweile acht weitere Thriller – darunter vier mit der grandiosen Ermittlerin Lacey Flint –, in denen Sharon Bolton ihr brillantes Können immer wieder unter Beweis stellte. Sie wurde bereits für zahlreiche Krimipreise nominiert und für "Schlangenhaus" mit dem Mary Higgins Clark Award ausgezeichnet sowie mit dem Dagger in the Library für ihr Gesamtwerk. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrem Sohn in Oxford.

Eigene Meinung: 

Hamish Wolfe ist ein gutaussehender, sympathischer und sehr charismatischer Arzt und Serienmörder. Seine Mutter und seine Fangemeinde, glauben nicht, dass er für die Morde an den vier Frauen, die bis auf eine in unzugänglichen Höhlen Somersets aufgefunden wurden, verantwortlich ist. Sie versuchen die Rechtsanwältin und True-Crime-Autorin Maggie Rose für den Fall zu gewinnen. Die Anwältin mit den blauen Haaren ist bekannt dafür, verurteilte Verbrecher aufgrund von Verfahrensfehlern aus dem Gefängnis zu holen. Über ihre Fälle schreibt sie Bestseller. Maggie sträubt sich erst einmal, den Fall zu übernehmen, recherchiert jedoch bereits, das gibt sie allerdings vor Hamish und seinem Fanclub nicht zu.

Auch der Leser wird neugierig. Ist Hamish für die Morde verantwortlich, wenn nicht, wer war es dann? 

Erzählt wird über verschiedene Perspektiven, über Rückblicke, E-Mails und Briefe. 

Was für ein Thriller! Hier stimmt einfach alles. Sharon Bolton fesselt mit dieser interessanten Story von Anfang an und hält die Spannung durchgehend hoch. Die Figuren Hamish und Maggie bleiben unnahbar und geheimnisvoll, man spürt allerdings schon fast die knisternde Spannung zwischen den beiden und erlebt intelligente Dialoge. Maggie hat eine gute Spürnase und stößt auf so manche Ungereimtheit in den Fällen.

Die Autorin lässt den Leser permanent rätseln, wer hier von wem manipuliert wird und schafft raffinierte Wendungen.

Auch dieser Thriller von Sharon Bolton hat mich mit seiner Atmosphäre, mit seinem interessanten Plot und  den vielen Infos darüber, warum sich Frauen in einem Mörder, der im Gefängnis sitzt, verlieben können und ihn sogar heiraten, völlig überzeugt. Unbedingt lesen!




Montag, 5. Dezember 2016

5. Bloggeburtstag, Wunschbuch im Wert von 15.- Euro zu gewinnen

 


Es ist Zeit zu feiern, die Bibliothek der vergessenen Bücher wird fünf Jahre alt.

Am Nikolaustag vor fünf Jahren habe ich angefangen mit meinem Blog. Wie die Zeit vergeht! Ich danke euch allen für eure Treue und für so manche Freundschaft, die durch das Bloggen entstanden ist. Vielen Dank an alle Autoren und Verlage, die mich mit Lesestoff versorgen.

Ich verlose einen Buchgutschein für ein Buch im Wert von bis zu 15.- Euro. Wenn ihr ein Buch von einem deutschen Schriftsteller aussucht, kann ich versuchen, euch ein signiertes Exemplar zu besorgen. Falls ihr keine besonderen Wünsche habt, kann ich euch auch ein Überraschungsbuch besorgen, ihr müsst dann nur angeben, welches Genre es sein soll.

Was ihr tun müsst? 
Ihr solltet LeserIn meines Blogs sein, schließlich möchte ich mich bei meinen Lesern bedanken.

Bitte beantwortet folgende Fragen per Mail an biggiralf at freenet.de (bitte gebt eure Mailadresse an):

Teilt mir euren Buchwunsch mit und warum ihr ausgerechnet das Buch wollt.

Zeit habt ihr bis zum 31.12.16, 23.59 Uhr. Am 1.1.17 wird dann ausgelost.  Der Gewinner wird auf meinem Blog bekannt gegeben und per Mail von mir angeschrieben.

Teilnahmebedingungen:
1. Bitte habt Verständnis dafür, dass der Gewinn nicht in bar ausgezahlt werden kann. 
2. Bei Teilnehmerinnen und Teilnehmern unter 18 Jahren müssen die Eltern mit der Teilnahme am Gewinnspiel einverstanden sein.
3. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 
3. Versand ist nur innerhalb Deutschlands möglich, in weitere Länder gegen Erstattung der Portokosten.
4. Bitte vergesst nicht, eure E-Mailadresse anzugeben.
5. Eure Daten werden vertraulich behandelt und nach der Verlosung natürlich gelöscht. 

Ich wünsche euch viel Glück und hoffe, dass ihr mir weiterhin treu bleibt und ganz viel Spaß hier bei mir habt. 

Per Random-Org wird der Gewinner am 1.1.17 gezogen. Der Gewinner wird per Mail von mir benachrichtigt und erhalten dann nach Bekanntgabe ihrer Adresse Buchpost von mir.

Sonntag, 4. Dezember 2016

Rezension zu "Rebengold" von Ellin Carsta, Amazon Publishing, historischer Roman

Titel: Rebengold
Autorin: Ellin Carsta
Seitenzahl: 352 Seiten, TB (27.9.16)
Isbn Nr. 13-978-1503941656
Verlag: Amazon Publishing
Preis: 9,99 Euro

Verlagsinfo:

"Uerdingen 1351: Die Familie Velten will ihre von der Pest verwüstete Heimat hinter sich lassen. Sie geben den Hof auf und machen sich auf den weiten Weg zum Kloster Johannisberg. Vom Abt haben sie das Angebot bekommen, die klösterlichen Weinberge zu pachten. Auf der Reise treffen sie auf die Familie Stauber, die das gleiche Schicksal ereilt hat, und die ebenfalls zu Weinbauern werden wollen.
Während der Fahrt mit dem Schiff ereignet sich ein Streit zwischen den Familien, der mit einem tragischen Unfall endet. Sowohl das Familienoberhaupt der Veltens als auch sein Bruder sterben. Die Witwe Isabel ist verzweifelt und steht vor einer gewaltigen Herausforderung: Mit den Kindern auf sich allein gestellt muss sie den lange brach liegenden Weinberg bestellen. Ihre Verpächter, die Klosterbrüder, sind ihr keinesfalls alle wohlgesinnt. Und auch die ihr verhasste Familie Stauber tut alles, um ihr Steine in den Weg zu legen."

Über die Autorin:

Ellin Carsta ist das Pseudonym der Autorin Petra Mattfeldt, die zusammen mit ihrer Familie in Norddeutschland lebt. Unter dem weiteren Pseudonym Caren Benedikt hat sie sich bereits einen Namen im historischen Genre gemacht. Sie hat bereits diverse Kurzgeschichten, Anthologien und Romane veröffentlicht.

Kontakt: Literaturagentur Lianne Kolf, München. E-Mail: Mail@agentur-kolf.de

Eigene Meinung:

Dieser historische Roman um die Isabel Velten, die nach einem Unglück ihre Familie mit den vom Kloster gepachteten Weinstöcke durchzubringen versucht, ist von Anfang an spannend und fesselnd erzählt.

Isabel ist eine starke Frau, die alles für ihre Kinder tun würde. Doch als Frau hat sie in der Zeit, in der Männer das Sagen haben, sehr schlechte Karten und auch das Schicksal spielt ihr so manch einen Streich.

Stellenweise ist dieser historische Roman schon fast ein Krimi, es geschehen Verbrechen und man weiß eigentlich, wer der Täter ist, doch leider kann man ihm nichts nachweisen. Da hofft man natürlich, dass der Täter bestraft wird.

Es handelt sich bei "Rebengold" wohl um den ersten Band einer Reihe und ich bin gespannt, was Isabel und ihre Familie noch alles erleben werden.




Rezension zu "Die Liebe in diesen Zeiten" von Chris Cleave, übersetzt von Susanne Goga-Klinkenberg, DTV-Verlag, Liebesroman

Titel: Die Liebe in diesen Zeiten Autor: Chris Cleave Übersetzt von: Susanne Goga-Klinkenberg  Seitenzahl: 496 Seiten , (broschiert, 7...