Mittwoch, 12. Februar 2020

Rezension zu "Die Wälder" von Melanie Raabe, BTB Verlag, Psychothriller

Titel: Die Wälder
Autorin: Melanie Raabe
Seitenzahl: 432 Seiten, Klappenbroschur, Paperback (27.12.19)
Isbn Nr. 13-978-3-442-75743-4
Verlag: BTB Verlag
Preis: 16,00 Euro 

Verlagsinfo:

"Als Nina die Nachricht erhält, dass Tim, ihr bester Freund aus Kindertagen, unerwartet gestorben ist, bricht eine Welt für sie zusammen. Vor allem, als sie erfährt, dass er sie noch kurz vor seinem Tod fast manisch versucht hat, zu erreichen. Und sie ist nicht die Einzige, bei der er sich gemeldet hat. Tim hat ihr nicht nur eine geheimnisvolle letzte Nachricht hinterlassen, sondern auch einen Auftrag: Sie soll seine Schwester finden, die in den schier endlosen Wäldern verschwunden ist, die das Dorf, in dem sie alle aufgewachsen sind, umgeben. Doch will Nina das wirklich? In das Dorf und die Wälder zurückkehren, die sie nie wieder betreten wollte."

Über die Autorin: 
MELANIE RAABE wurde 1981 in Jena geboren. Nach dem Studium arbeitete sie tagsüber als Journalistin – und schrieb nachts heimlich Bücher. 2015 erschien DIE FALLE, 2016 folgte DIE WAHRHEIT, 2018 dann DER SCHATTEN. Ihre Romane werden in über 20 Ländern veröffentlicht, mehrere Verfilmungen sind in Arbeit. Melanie Raabe betreibt zudem gemeinsam mit der Künstlerin Laura Kampf einen erfolgreichen wöchentlichen Podcast rund um das Thema Kreativität, „Raabe & Kampf“. Melanie Raabe lebt und arbeitet in Köln.

Eigene Meinung: 
Erzählt wird dieser "Thriller" über zwei Handlungsstränge. Tim, der Freund aus Jugendtagen ist gestorben und hat Nina einen Brief hinterlassen.

Im zweiten Erzählstrang erfahren wir, was Peter und seine Freunde in dem Dorf, in dem auch Tim, David und Nina wohnten, so alles erleben. Nachdem Gloria verschwunden ist, verdächtigen die Freunde einen Mann namens Wolff und spionieren ihm nach.

Mich haben die beiden Erzählstränge erst einmal ziemlich verwirrt, weil nicht klar war, was Peter und seine Freunde mit dem aktuellen Handlungsstrang um Tim und Co. zu tun haben. Das klärt sich aber im Laufe der Geschichte.

Viel passiert hier nicht. Die Spannung bleibt erträglich und manche Handlungen der Protagonisten sind weder logisch, noch nachvollziehbar. Manche Kapitel erschließen sich auch gegen Ende der Story überhaupt nicht.

Schade, ich hatte einen spannenden Psychothriller erwartet.


Sonntag, 2. Februar 2020

Rezension zu "Little Lies - Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, Megan Miranda, übersetzt von Cathrin Claußen, Penguin Verlag, Thriller

Titel: Little Lies - Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht
Autorin: Megan Miranda
Übersetzt von: Cathrin Claußen
Seitenzahl: 384 Seiten, Klappenbroschur, Paperback (20.1.2020)
Isbn Nr. 13-978-3-328-1024-1
Preis: 15,00 Euro

Verlagsinfo:
 "Sie wohnt bei dir. Du denkst, du kennst sie. Doch du weißt nicht, wozu sie fähig ist . Die Journalistin Leah flieht vor ihrem alten Leben: Sie lässt ihre Heimat und ihren Job hinter sich und zieht mit ihrer besten Freundin Emmy in ein altes Haus auf dem Land. Das Zusammenleben klappt gut. Leah arbeitet tagsüber in der Schule, Emmy nachts an einer Rezeption. Doch dann stellt Leah eines Nachts fest, dass sie ihre Freundin seit Tagen nicht gesehen hat. Noch bevor sie Emmy als vermisst melden kann, wird in der Nähe eine brutal misshandelte junge Frau gefunden. Doch die Frau ist nicht Emmy – stattdessen sieht sie Leah zum Verwechseln ähnlich … Muss Leah nicht nur um Emmys, sondern auch ihr eigenes Leben fürchten?"

Über die Autorin:
Megan Miranda hat am Massachusetts Institute of Technology Biologie studiert und ist heute hauptberuflich als Autorin tätig. Sie hat bereits mehrere Jugendromane veröffentlicht und lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in North Carolina. Ihr erster Thriller »TICK TACK« wurde in Deutschland und den USA sofort ein riesiger Erfolg. Mit »LITTLE LIES« beschert sie ihren Lesern erneut atemlose Spannung bis zur letzten Seite.

Eigene Meinung:
Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Leah, die sich ein neues Leben aufbauen will, erzählt. Leah ist aufs Land gezogen zusammen mit ihrer Freundin Emmy, die sie vor 8 Jahren zum letzten Mal gesehen hatte. Emmy verschwindet spurlos und eine junge Frau wird gefunden, die Leah sehr ähnlich sieht. Allerdings kann diese junge Frau nicht verhört werden, da sie im Koma liegt.

Die Story klang sehr spannend, sollte auch etwas unheimlich sein. Leider hält sich die Spannung sehr in Grenzen und unheimlich fand ich diesen "Thriller" überhaupt nicht.

Man weiß nicht, ob sich Leah ihre Freundin Emmy, die verschwunden ist, nur einbildet und schwankt da entsprechend etwas hin und her. So richtig sympathisch ist Leah nicht. Sie hat auch ziemlich viel zu verbergen, was so nach und nach auch ans Licht kommt.

Mich hat dieser "Thriller" leider überhaupt nicht überzeugen können. Es passiert einfach zu wenig und spannend ist er leider überhaupt nicht. Die Story wirkt etwas unglaubwürdig und zu konstruiert. So richtig mitfiebern konnte ich mit Leah nicht, dafür ist sie nicht sympathisch genug und einfach zu distanziert zum Leser.

Sonntag, 19. Januar 2020

Rezension zu "Pechmaries Rache" von Carla Berling, Heyne Verlag, Kriminalroman

Titel: Pechmaries Rache
Autorin: Carla Berling
Seitenzahl: 352 Seiten, (TB, Klappenbroschur, 9.12.19)
Isbn Nr. 13-978-3-453-42252-0
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 9,99 Euro


Verlagsinfo:

"Auf dem Hellberger Hof regiert der Hass: Alle Familienmitglieder sind bis aufs Blut zerstritten - spätestens seit die dreijährige Angelina im Bach ertrunken ist, weil ihre Großmutter nicht richtig aufgepasst hat. Reporterin Ira Wittekind, die eigentlich mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckt und einen Artikel über den Hof schreiben will, hat von Anfang an ein merkwürdiges Gefühl. Dann sterben zwei weitere Menschen. Und als Ira gemeinsam mit Kommissar Brück recherchiert, stellt sich schnell heraus, dass die Ursachen für die Streitigkeiten auf dem Hof eine Grausamkeit besitzen, die sie sich niemals hätte vorstellen können...".

Über die Autorin:
Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit der Krimi-Reihe um Ira Wittekind landete sie auf Anhieb einen Erfolg als Selfpublisherin. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Sie tourt außerdem regelmäßig mit ihren Romanen durch große und kleine Städte. Zuletzt erschien ihr Roman "Der Alte muss weg".

Eigene Meinung:
Reporterin Ira Wittekind bekommt es in ihrem 5. Fall mit einem kniffligen Fall zu tun. Eigentlich  steckt sie mitten in ihren Hochzeitsvorbereitungen und möchte einen Artikel über den Hellberger Hof schreiben, als sie auf einen mysteriösen Unfall stößt. Die dreijährige Angelina ist im Bach ertrunken, weil ihre Großmutter nicht richtig aufgepasst hat. Seit diesem Ereignis herrscht Streit zwischen den Bewohnern des Hofes, alles Familienmitglieder verschiedener Generationen. Als zwei weitere Bewohner vom Hellberger Hof sterben, beginnt Ira zu recherchieren, was da denn genau passiert ist ..

Auch der 5. Fall von Ira Wittekind beginnt von Anfang an spannend und fesselnd. Wir erfahren viel Privates von Ira Wittekind und ihrer Sippe, da die Reporterin gerade ihre Hochzeit plant und natürlich sämtliche Familienmitglieder bei ihren Ermittlungen helfen. Ihre beiden Tanten bieten auch diesmal wieder köstlichen Schlagabtausch.

Der Fall ist verzwickt und obwohl ich schon ahnte, was da denn genau passiert ist, war es dennoch sehr spannend und interessant zu lesen, wie diese Familientragödie aufgedröselt wird. Wer auf spannende Krimis mit Humor und gut gezeichneten Charakteren steht, sollte diesen Krimi lesen. Man kann diesen Krimi zwar lesen, ohne die Reihe zu kennen, möchte man Ira Wittekind und ihre Familie näher kennenlernen, würde ich allerdings beim ersten Band beginnen. Die Reihe lohnt sich.




Donnerstag, 9. Januar 2020

Rezension zu "Die Tränen von Triest" von Beate Maxian, Heyne Verlag, historischer Roman

Titel: Die Tränen von Triest
Autorin: Beate Maxian
Seitenzahl: 432 Seiten (TB, 11.11.19)
Isbn Nr. 13-978-3-453-42379-4
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 10,99 Euro

Verlagsinfo:
"Wien: Die 33-jährige Johanna Silcredi wird ans Krankenbett ihres Großvaters Bernhard gerufen. Er bittet sie, nach Triest in die Villa Costa zu reisen, und er fügt hinzu: »Finde heraus, wer mein Vater war.« Johanna ist zutiefst irritiert und macht sich auf den Weg. In der Villa trifft sie auf Charlotte von Uhlrich. Auch sie scheint auf Spurensuche zu sein. Triest 1914. Die schöne Afra von Silcredi steht kurz vor der Verlobung mit Alfred Herzog und könnte nicht glücklicher sein. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg, und die Liebenden werden getrennt …"

Über die Autorin: 
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

Eigene Meinung:
Erzählt wird dieser historischer Roman mit Lovestory über zwei Erzählstränge. Ein Handlungsstrang beginnt in Wien 2019. Die Innenarchitektin Johanna Silcredi rechnet an ihrem Geburtstag mit einem Heiratsantrag, da sie ihr Freund, der Architekt Roman in ein Nobelrestaurant eingeladen hat. Doch es kommt völlig anders. Johanna löst den Gutschein ihrer Familie zu einer Woche Urlaub in Triest ein und landet in der ehemaligen Villa der Familie, die jetzt eine Pension ist. Johannas Urgroßmutter ist dort aufgewachsen. Der Großvater von Johanna bittet sie, herauszufinden, wer sein Vater ist. Johanna kommt in Triest dieser Bitte nach. Sie bekommt viele Infos von zwei Frauen, die ebenfalls in der Pension zu Gast sind.

Der zweite Erzählstrang spielt in Triest in der Zeit von Afra, der Urgroßmutter von Johanna. Afra ist unsterblich in den Studenten Alfred Herzog verliebt. Doch der erste Weltkrieg macht dem Pärchen einen Strich durch seine Pläne.

Beate Maxian erzählt die Familiengeschichte von Johanna und Afra von der ersten Seite an fesselnd.

Johanna ist eine sympathische Figur, die an sich zweifelt, da sie von ihrem langjährigen Freund den Laufpass bekommen hat. Afra ist eine selbstbewusste, junge Frau, die genau weiß, was sie will und ihren Kopf durchsetzt.

Die Autorin hat sehr gut recherchiert und viele interessante Plätze in Triest beschrieben, so dass man Lust bekommt, dort Urlaub zu machen.






Mittwoch, 1. Januar 2020

Frohes neues Jahr

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche euch ein gutes, gesundes neues Jahr. Möge 2020 ein tolles Jahr für euch werden und sich viele eurer Wünsche erfüllen. Ich bin schon ganz gespannt, was das neue Jahr bringen wird.

Liebe Grüße
Biggi


Sonntag, 15. Dezember 2019

Rezension zu "Der unsichtbare Freund" von Stephen Chbosky, übersetzt von Friedrich Mader, Heyne Verlag, Horrorroman

Titel: Der unsichtbare Freund
Autor: Stephen Chbosky
Übersetzt von: Friedrich Mader
Seitenzahl: 912 Seiten (Hardcover mit Schutzumschlag, 4.11.19) 
Isbn Nr. 13-978-3-453-27243-9
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 24,00 Euro

Verlagsinfo:
"Die alleinerziehende Kate muss dringend mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das beschauliche Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Eine Straße führt hinein, eine hinaus. Ringsum liegt dichter Wald. Doch kurz nach ihrem Umzug beginnt der kleine Christopher eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen. Zeichen, die ihn in den Wald locken. Sechs Tage lang bleibt er spurlos verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten. Und einen Auftrag: ein Baumhaus mitten im Wald zu errichten. Wenn er es nicht bis Weihnachten schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Ehe sie sichs versehen, befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse.Stephen."

Über den Autor:
Stephen Chbosky ist ein vielfach preisgekrönter Autor, Drehbuchschreiber und Regisseur. Sein All-Age-Roman »Das also ist mein Leben« hat sich international millionenfach verkauft. Auch die Verfilmung mit Emma Watson und Logan Lerman war ein großer Erfolg. Nach diversen weiteren Filmprojekten (zuletzt: »Die Schöne und das Biest« und »Wunder«) legt er nun seinen zweiten großen Roman vor. Stephen Chbosky ist aufgewachsen in Pittsburgh und lebt derzeit in Los Angeles.

Eigene Meinung:

 Der kleine Christopher hat Lernschwierigkeiten und keine Freunde. Er wird in der Schule gemobbt, so dass mir der Junge richtig leid getan hat. Er lebt bei seiner alleinerziehenden Mutter, die sich rührend um ihn kümmert, aber von Geldsorgen geplagt ist. Christopher beginnt eine Stimme zu hören und wird von seltsamen Zeichen in den Wald gelockt. Dort bleibt er sechs Tage verschwunden. Als er aus dem Wald zurückkehrt ändert sich alles ...

Erzählt wird die Story über verschiedene Perspektiven, z. B. aus der Sicht von Christopher, Kate oder Ambros.

Den Anfang fand ich richtig klasse, spannend, etwas gruselig und fesselnd. Neben sympathischen Figuren, wie Christopher, seine Mutter Kate, den Sheriff und Ambrose, um einige zu nennen, gibt es natürlich auch die bösen Gegenspieler, wie die Familie Collins. Doch irgendwann ließ die Spannung nach, alles wirkte etwas zu ausführlich erzählt und die ständigen Wiederholungen haben mich genervt. Im letzten Drittel gibt es eine Wendung, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Etwas weniger wäre hier mehr gewesen und hätte der Spannung gut getan.

Ich kann mir das Buch sehr gut als Film vorstellen, weil die Geschichte sich da sicher auf das Wesentliche beschränken würde.


Mittwoch, 4. Dezember 2019

Rezension zu "Das Erbe" von Ellen Sandberg, Penguin Verlag, psychologischer Spannungsroman

Titel: Das Erbe
Autorin: Ellen Sandberg
Seitenzahl: 512 Seiten, Paperback, Klappenbroschur (28.10.19)
Isbn Nr. 13-978-3-328-10402-5
Verlag: Penguin Verlag
Preis: 15,00 Euro


Verlagsinfo:
"Der neue große Roman der Bestsellerautorin Spätsommer 2018. Über Nacht ist Mona Lang reich. Ihre Großtante Klara hat ihr ein großes Haus in München-Schwabing vermacht, denn sie war sich sicher: »Mona wird das Richtige tun.« Was damit gemeint ist, versteht Mona nicht. Doch kaum hat sie Klaras Erbe angetreten, kommt sie einer Intrige auf die Spur, die sich um die Vergangenheit des Hauses rankt – und um ihre Familie, München 1938. Die junge Klara belauscht an der Salontür ein Gespräch zwischen ihrem Vater und ihrem Vermieter, dem jüdischen Unternehmer Jakob Roth. Es geht um die bevorstehende Auswanderung der Roths – und ein geheimes Abkommen ..."

Über die Autorin:
Ellen Sandberg ist das Pseudonym der erfolgreichen Münchner Autorin Inge Löhnig. Ihre Krimis und Romane stehen regelmäßig in den Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie arbeitete zunächst in der Werbebranche, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach dem sensationellen Erfolg von »Die Vergessenen« wurde auch ihr neuer groß angelegter Spannungs- und Familienroman »Das Erbe« sofort zu einem Bestseller. Darin befasst sich Ellen Sandberg mit einem Thema, das ihr ein persönliches Anliegen ist: den Verbrechen der NS-Zeit und der Notwendigkeit, diese nicht zu vergessen.

Eigene Meinung:
Ellen Sandberg hat einen psychologischen Spannungsroman erschaffen, bei dem wirklich alles passt.

Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden und bleibt durchgehend erhalten.

Die Figuren sind sehr lebendig und Klara und Mona Lang sind sehr sympathische, interessante Figuren, so dass man mitfiebert, dass die ganze Geschichte gut ausgeht. Auch die anderen Protagonisten des Romans sind interessant, natürlich gibt es den ein oder anderen Widerling in der Geschichte.

 Durch die Perspektiven- und Zeitenwechsel wird die Story zu einem Pageturner. Das Thema ist interessant und gut recherchiert und es gibt einige Wendungen und Überraschungen in der Geschichte. Meine absolute Leseempfehlung für diesen fesselnden, psychologischen Spannungsroman.



Rezension zu "Die Wälder" von Melanie Raabe, BTB Verlag, Psychothriller

Titel: Die Wälder Autorin: Melanie Raabe Seitenzahl: 432 Seiten, Klappenbroschur, Paperback (27.12.19) Isbn Nr. 13-978-3-442-75743-4 V...