Sonntag, 19. Januar 2020

Rezension zu "Pechmaries Rache" von Carla Berling, Heyne Verlag, Kriminalroman

Titel: Pechmaries Rache
Autorin: Carla Berling
Seitenzahl: 352 Seiten, (TB, Klappenbroschur, 9.12.19)
Isbn Nr. 13-978-3-453-42252-0
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 9,99 Euro


Verlagsinfo:

"Auf dem Hellberger Hof regiert der Hass: Alle Familienmitglieder sind bis aufs Blut zerstritten - spätestens seit die dreijährige Angelina im Bach ertrunken ist, weil ihre Großmutter nicht richtig aufgepasst hat. Reporterin Ira Wittekind, die eigentlich mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckt und einen Artikel über den Hof schreiben will, hat von Anfang an ein merkwürdiges Gefühl. Dann sterben zwei weitere Menschen. Und als Ira gemeinsam mit Kommissar Brück recherchiert, stellt sich schnell heraus, dass die Ursachen für die Streitigkeiten auf dem Hof eine Grausamkeit besitzen, die sie sich niemals hätte vorstellen können...".

Über die Autorin:
Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit der Krimi-Reihe um Ira Wittekind landete sie auf Anhieb einen Erfolg als Selfpublisherin. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Sie tourt außerdem regelmäßig mit ihren Romanen durch große und kleine Städte. Zuletzt erschien ihr Roman "Der Alte muss weg".

Eigene Meinung:
Reporterin Ira Wittekind bekommt es in ihrem 5. Fall mit einem kniffligen Fall zu tun. Eigentlich  steckt sie mitten in ihren Hochzeitsvorbereitungen und möchte einen Artikel über den Hellberger Hof schreiben, als sie auf einen mysteriösen Unfall stößt. Die dreijährige Angelina ist im Bach ertrunken, weil ihre Großmutter nicht richtig aufgepasst hat. Seit diesem Ereignis herrscht Streit zwischen den Bewohnern des Hofes, alles Familienmitglieder verschiedener Generationen. Als zwei weitere Bewohner vom Hellberger Hof sterben, beginnt Ira zu recherchieren, was da denn genau passiert ist ..

Auch der 5. Fall von Ira Wittekind beginnt von Anfang an spannend und fesselnd. Wir erfahren viel Privates von Ira Wittekind und ihrer Sippe, da die Reporterin gerade ihre Hochzeit plant und natürlich sämtliche Familienmitglieder bei ihren Ermittlungen helfen. Ihre beiden Tanten bieten auch diesmal wieder köstlichen Schlagabtausch.

Der Fall ist verzwickt und obwohl ich schon ahnte, was da denn genau passiert ist, war es dennoch sehr spannend und interessant zu lesen, wie diese Familientragödie aufgedröselt wird. Wer auf spannende Krimis mit Humor und gut gezeichneten Charakteren steht, sollte diesen Krimi lesen. Man kann diesen Krimi zwar lesen, ohne die Reihe zu kennen, möchte man Ira Wittekind und ihre Familie näher kennenlernen, würde ich allerdings beim ersten Band beginnen. Die Reihe lohnt sich.




Donnerstag, 9. Januar 2020

Rezension zu "Die Tränen von Triest" von Beate Maxian, Heyne Verlag, historischer Roman

Titel: Die Tränen von Triest
Autorin: Beate Maxian
Seitenzahl: 432 Seiten (TB, 11.11.19)
Isbn Nr. 13-978-3-453-42379-4
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 10,99 Euro

Verlagsinfo:
"Wien: Die 33-jährige Johanna Silcredi wird ans Krankenbett ihres Großvaters Bernhard gerufen. Er bittet sie, nach Triest in die Villa Costa zu reisen, und er fügt hinzu: »Finde heraus, wer mein Vater war.« Johanna ist zutiefst irritiert und macht sich auf den Weg. In der Villa trifft sie auf Charlotte von Uhlrich. Auch sie scheint auf Spurensuche zu sein. Triest 1914. Die schöne Afra von Silcredi steht kurz vor der Verlobung mit Alfred Herzog und könnte nicht glücklicher sein. Doch dann beginnt der Erste Weltkrieg, und die Liebenden werden getrennt …"

Über die Autorin: 
Beate Maxian lebt mit ihrer Familie in Oberösterreich und Wien und arbeitet neben dem Schreiben als Journalistin und Dozentin. Ihre Wien-Krimis um die Journalistin Sarah Pauli sind Bestseller in Österreich. Beate Maxian ist Initiatorin und Organisatorin des ersten österreichischen Krimifestivals.

Eigene Meinung:
Erzählt wird dieser historischer Roman mit Lovestory über zwei Erzählstränge. Ein Handlungsstrang beginnt in Wien 2019. Die Innenarchitektin Johanna Silcredi rechnet an ihrem Geburtstag mit einem Heiratsantrag, da sie ihr Freund, der Architekt Roman in ein Nobelrestaurant eingeladen hat. Doch es kommt völlig anders. Johanna löst den Gutschein ihrer Familie zu einer Woche Urlaub in Triest ein und landet in der ehemaligen Villa der Familie, die jetzt eine Pension ist. Johannas Urgroßmutter ist dort aufgewachsen. Der Großvater von Johanna bittet sie, herauszufinden, wer sein Vater ist. Johanna kommt in Triest dieser Bitte nach. Sie bekommt viele Infos von zwei Frauen, die ebenfalls in der Pension zu Gast sind.

Der zweite Erzählstrang spielt in Triest in der Zeit von Afra, der Urgroßmutter von Johanna. Afra ist unsterblich in den Studenten Alfred Herzog verliebt. Doch der erste Weltkrieg macht dem Pärchen einen Strich durch seine Pläne.

Beate Maxian erzählt die Familiengeschichte von Johanna und Afra von der ersten Seite an fesselnd.

Johanna ist eine sympathische Figur, die an sich zweifelt, da sie von ihrem langjährigen Freund den Laufpass bekommen hat. Afra ist eine selbstbewusste, junge Frau, die genau weiß, was sie will und ihren Kopf durchsetzt.

Die Autorin hat sehr gut recherchiert und viele interessante Plätze in Triest beschrieben, so dass man Lust bekommt, dort Urlaub zu machen.






Mittwoch, 1. Januar 2020

Frohes neues Jahr

Liebe Leserinnen und Leser,

ich wünsche euch ein gutes, gesundes neues Jahr. Möge 2020 ein tolles Jahr für euch werden und sich viele eurer Wünsche erfüllen. Ich bin schon ganz gespannt, was das neue Jahr bringen wird.

Liebe Grüße
Biggi


Sonntag, 15. Dezember 2019

Rezension zu "Der unsichtbare Freund" von Stephen Chbosky, übersetzt von Friedrich Mader, Heyne Verlag, Horrorroman

Titel: Der unsichtbare Freund
Autor: Stephen Chbosky
Übersetzt von: Friedrich Mader
Seitenzahl: 912 Seiten (Hardcover mit Schutzumschlag, 4.11.19) 
Isbn Nr. 13-978-3-453-27243-9
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 24,00 Euro

Verlagsinfo:
"Die alleinerziehende Kate muss dringend mit ihrem siebenjährigen Sohn Christopher untertauchen. Das beschauliche Örtchen Mill Grove, Pennsylvania, scheint dafür ideal zu sein. Eine Straße führt hinein, eine hinaus. Ringsum liegt dichter Wald. Doch kurz nach ihrem Umzug beginnt der kleine Christopher eine Stimme zu hören. Und merkwürdige Zeichen zu sehen. Zeichen, die ihn in den Wald locken. Sechs Tage lang bleibt er spurlos verschwunden. Als er wieder auftaucht, kann er sich an nichts erinnern. Aber plötzlich hat er besondere Fähigkeiten. Und einen Auftrag: ein Baumhaus mitten im Wald zu errichten. Wenn er es nicht bis Weihnachten schafft, so die Stimme, wird der ganze Ort untergehen. Ehe sie sichs versehen, befinden sich Christopher, seine Mutter und alle Einwohner von Mill Grove mitten im Kampf zwischen Gut und Böse.Stephen."

Über den Autor:
Stephen Chbosky ist ein vielfach preisgekrönter Autor, Drehbuchschreiber und Regisseur. Sein All-Age-Roman »Das also ist mein Leben« hat sich international millionenfach verkauft. Auch die Verfilmung mit Emma Watson und Logan Lerman war ein großer Erfolg. Nach diversen weiteren Filmprojekten (zuletzt: »Die Schöne und das Biest« und »Wunder«) legt er nun seinen zweiten großen Roman vor. Stephen Chbosky ist aufgewachsen in Pittsburgh und lebt derzeit in Los Angeles.

Eigene Meinung:

 Der kleine Christopher hat Lernschwierigkeiten und keine Freunde. Er wird in der Schule gemobbt, so dass mir der Junge richtig leid getan hat. Er lebt bei seiner alleinerziehenden Mutter, die sich rührend um ihn kümmert, aber von Geldsorgen geplagt ist. Christopher beginnt eine Stimme zu hören und wird von seltsamen Zeichen in den Wald gelockt. Dort bleibt er sechs Tage verschwunden. Als er aus dem Wald zurückkehrt ändert sich alles ...

Erzählt wird die Story über verschiedene Perspektiven, z. B. aus der Sicht von Christopher, Kate oder Ambros.

Den Anfang fand ich richtig klasse, spannend, etwas gruselig und fesselnd. Neben sympathischen Figuren, wie Christopher, seine Mutter Kate, den Sheriff und Ambrose, um einige zu nennen, gibt es natürlich auch die bösen Gegenspieler, wie die Familie Collins. Doch irgendwann ließ die Spannung nach, alles wirkte etwas zu ausführlich erzählt und die ständigen Wiederholungen haben mich genervt. Im letzten Drittel gibt es eine Wendung, die ich nicht ganz nachvollziehen konnte. Etwas weniger wäre hier mehr gewesen und hätte der Spannung gut getan.

Ich kann mir das Buch sehr gut als Film vorstellen, weil die Geschichte sich da sicher auf das Wesentliche beschränken würde.


Mittwoch, 4. Dezember 2019

Rezension zu "Das Erbe" von Ellen Sandberg, Penguin Verlag, psychologischer Spannungsroman

Titel: Das Erbe
Autorin: Ellen Sandberg
Seitenzahl: 512 Seiten, Paperback, Klappenbroschur (28.10.19)
Isbn Nr. 13-978-3-328-10402-5
Verlag: Penguin Verlag
Preis: 15,00 Euro


Verlagsinfo:
"Der neue große Roman der Bestsellerautorin Spätsommer 2018. Über Nacht ist Mona Lang reich. Ihre Großtante Klara hat ihr ein großes Haus in München-Schwabing vermacht, denn sie war sich sicher: »Mona wird das Richtige tun.« Was damit gemeint ist, versteht Mona nicht. Doch kaum hat sie Klaras Erbe angetreten, kommt sie einer Intrige auf die Spur, die sich um die Vergangenheit des Hauses rankt – und um ihre Familie, München 1938. Die junge Klara belauscht an der Salontür ein Gespräch zwischen ihrem Vater und ihrem Vermieter, dem jüdischen Unternehmer Jakob Roth. Es geht um die bevorstehende Auswanderung der Roths – und ein geheimes Abkommen ..."

Über die Autorin:
Ellen Sandberg ist das Pseudonym der erfolgreichen Münchner Autorin Inge Löhnig. Ihre Krimis und Romane stehen regelmäßig in den Top Ten der SPIEGEL-Bestsellerliste. Sie arbeitete zunächst in der Werbebranche, ehe sie sich ganz dem Schreiben widmete. Nach dem sensationellen Erfolg von »Die Vergessenen« wurde auch ihr neuer groß angelegter Spannungs- und Familienroman »Das Erbe« sofort zu einem Bestseller. Darin befasst sich Ellen Sandberg mit einem Thema, das ihr ein persönliches Anliegen ist: den Verbrechen der NS-Zeit und der Notwendigkeit, diese nicht zu vergessen.

Eigene Meinung:
Ellen Sandberg hat einen psychologischen Spannungsroman erschaffen, bei dem wirklich alles passt.

Spannung ist von der ersten Seite an vorhanden und bleibt durchgehend erhalten.

Die Figuren sind sehr lebendig und Klara und Mona Lang sind sehr sympathische, interessante Figuren, so dass man mitfiebert, dass die ganze Geschichte gut ausgeht. Auch die anderen Protagonisten des Romans sind interessant, natürlich gibt es den ein oder anderen Widerling in der Geschichte.

 Durch die Perspektiven- und Zeitenwechsel wird die Story zu einem Pageturner. Das Thema ist interessant und gut recherchiert und es gibt einige Wendungen und Überraschungen in der Geschichte. Meine absolute Leseempfehlung für diesen fesselnden, psychologischen Spannungsroman.



Dienstag, 26. November 2019

Rezension zu "Waldesgrab" von Lene Schwarz, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Kriminalroman


Titel: Waldesgrab
Autorin: Lene Schwarz
Seitenzahl: 416 Seiten, TB (19.11.19)
Isbn Nr. 978-3-499-00069-0
Verlag: Rowohlt Taschenbuch Verlag
Preis: 10,00 Euro

Verlagsinfo:
"Grausame Morde im Harz – beste Krimi-Lektüre für Fans von Nele Neuhaus Das «Quellbach» liegt ruhig und idyllisch inmitten eines riesigen Waldgebiets im Harz. Auch der Koch Leon Bosch schätzt die Abgeschiedenheit des urtümlichen Gasthauses – bis er im Dunkel der hohen Bäume eine grauenvolle Entdeckung macht: eine tote Frau, in deren Brust kein Herz mehr steckt, sondern ein pechschwarzer Quarzstein. Als weitere ähnlich zugerichtete Leichen auftauchen, versucht Leon fieberhaft, dem Mörder selbst auf die Schliche zu kommen. Denn die Steine in den Toten haben etwas mit seiner eigenen Vergangenheit zu tun, mit einem dunklen Geheimnis, das er Jahre zuvor im Wald vergraben und für immer in Sicherheit geglaubt hatte..."

Über die Autorin: 
Lene Schwarz wurde 1976 in Thüringen geboren. Nach Abschluss des Studiums der Literaturwissenschaften in Berlin und Bologna hat es sie in die Verlagsbranche verschlagen. Ihre große Leidenschaft gilt spannenden Kriminalfällen. Sie lebt mit ihrer Familie in einer alten Mühle am Stadtrand von München und träumt davon, über den perfekten Mord zu schreiben.

Eigene Meinung:
Der Klappentext klang verführerisch. Ich hatte einen atmosphärischen, spannenden Krimi erwartet. Leider war der Klappentext so ziemlich das Spannendste an diesem Krimi. Es gibt zwar bizarr inszenierte Morde, die Story an sich wirkt allerdings sehr an den Haaren herbeigezogen und keine der Protagonisten hat mich so richtig überzeugen können. Schade, hier hätte man mit dem Ermittler Leon Bosch, der als Koch arbeitet, viel mehr aus der Geschichte machen können. Die Autorin neigt leider dazu, viel zu detailliert alle Nebensächlichkeiten zu schildern, so dass jegliche Spannung im Keim erstickt wird. Dieses Debut konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen.

Mittwoch, 20. November 2019

Rezension zu "Der Keller" von Sabine Thiesler, Heyne Verlag, Psychothriller


Titel: Der Keller
Autorin: Sabine Thiesler
Seitenzahl: 480 Seiten, Hardcover m. Schutzumschlag, (23.9.19)
Isbn Nr. 13-978-3-453-27148-7
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 20,00 Euro

Verlagsinfo:
 "Hannah und Heiko sind glücklich verheiratet und freuen sich auf ihr erstes Kind. Da erreicht Hannah der Hilferuf ihres Vaters: Ihre Mutter sei depressiv und selbstmordgefährdet, Hannah möge doch bitte kommen. Trotz ihrer Schwangerschaft fliegt sie in die Toskana, wo ihre Eltern ein Ferienhaus besitzen. Im Flugzeug lernt sie einen charmanten Herrn kennen, und da der Flieger erst am späten Abend in Florenz landet, nimmt sie die Einladung des sympathischen Fremden zu einem Abendessen in seinem Palazzo gerne an. Seitdem gibt es von Hannah kein Lebenszeichen mehr. Ihre Familie ist vollkommen verzweifelt, und auch die Polizei ist ratlos. Denn Hannah ist nicht die letzte junge Frau, die in der Toskana spurlos verschwindet."

Über die Autorin:
Sabine Thiesler, geboren und aufgewachsen in Berlin, studierte Germanistik und Theaterwissenschaften. Sie arbeitete einige Jahre als Schauspielerin im Fernsehen und auf der Bühne und schrieb außerdem erfolgreich Theaterstücke und zahlreiche Drehbücher fürs Fernsehen Das Haus am Watt, Der Mörder und sein Kind, Stich ins Herz und mehrere Folgen für die Reihen Polizeiruf 110. hr Debütroman war ein sensationeller Erfolg, und auch all ihre weiteren Thriller standen monatelang auf der Bestsellerliste. Zuletzt bei Heyne erschienen Zeckenbiss.

Eigene Meinung:
Dieser Psychothriller ist packend und spannend von Anfang an. Hannah reist zu ihrer Familie in die Toskana, kommt aber dort nie an. Der Ehemann sucht nach seiner Frau und schaltet die Polizei ein. Doch die Polizei kommt nicht so richtig in die Gänge, da die Vermisste eine erwachsene Frau ist und so richtig fühlt sich auch keine Polizeidienststelle zuständig. In Deutschland nicht, weil sie in der Toskana verschwunden ist und in der Toskana nicht, weil sie in Deutschland gemeldet ist ...

Über verschiedene Erzählperspektiven erfahren wir, was mit Hannah geschehen ist, der sympathische Herr aus dem Flugzeug erzählt seine Geschichte und wir begleiten das Ermittlerteam in der Toskana. Die ständigen Wechsel treiben die Geschichte voran, so dass man das Buch in einem Rutsch durchlesen könnte.

Hier stimmt einfach alles. Die Story hat einen interessanten Plot, gut ausgearbeitete Charaktere und man fühlt so richtig mit den Opfern. Das Gerangel um die Zuständigkeit ist sehr realistisch und dieser leicht schwarze Humor in der Geschichte gefällt mir sehr gut.
"Der Keller" bekommt meine absolute Leseempfehlung.



Rezension zu "Pechmaries Rache" von Carla Berling, Heyne Verlag, Kriminalroman

Titel: Pechmaries Rache Autorin: Carla Berling Seitenzahl: 352 Seiten, (TB, Klappenbroschur, 9.12.19) Isbn Nr. 13-978-3-453-42252-0 V...