Mittwoch, 25. Januar 2017

Rezension zu "Angstmädchen" von Jenny Milewski, übersetzt von Maximilian Stadler, Heyne Verlag, Thriller,

Titel: Angstmädchen
Autorin: Jenny Milewski
Übersetzt von Maximilian Stadler 
Seitenzahl: 336 Seiten (Paperback, Klappenbroschur, 9.1.17)
Isbn Nr. 13-978-3-453-43880-4
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 13,99 Euro

Verlagsinfo:
"Die junge, schüchterne Malin zieht in ein Studentenwohnheim ein. Zu ihrer großen Freude bekommt sie das einzige Zimmer, das über eine Badewanne verfügt. Doch dann erfährt sie, dass sich darin ein Mädchen namens Yuko die Pulsadern aufgeschnitten hat. Kurz darauf findet Malin Haarbüschel, die nicht von ihr stammen können, und als sie eines Nachts eine blasse Gestalt sieht, wird ihr klar, dass etwas in ihr Leben getreten ist, das sie nicht mehr loswird. Etwas, das ihr Angst macht – das auf sie wartet – wo immer sie auch hingeht …"

Über die Autorin:
 Jenny Milewski, geboren 1971, liebt Thriller und Horror. Sie arbeitet in der Werbebranche und hält neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit Vorträge über Spannung in Literatur und Film. In der schwedischen Szene hat sie bereits einen Namen und steht mit ihrem Debütroman Skalpelltanz für eine neue Thrillergeneration. Jenny Milewski lebt mit ihrem Mann in Malmö.

Eigene Meinung:
Die Story beginnt schon sehr spannend und unheimlich mit einem Prolog, der ein düsteres Ende andeutet.

Die Autorin hat ihre Gruselgeschichte flüssig und einfach, fast schon sachlich geschrieben, allerdings besitzt dieser Thriller einige Längen. Nach dem sehr spannenden und etwas unheimlichen Prolog dümpelt die Story etwas dahin und kehrt erst nach ca. der Hälfte des Buches wieder so richtig zur Spannung und zu etwas Grusel zurück.

Die junge, etwas schüchterne Studentin Malin erzählt ihre Geschichte zwar aus der Ich-Perspektive, trotzdem bleibt die Protagonistin sehr distanziert zum Leser, so dass mir das Mitfiebern etwas gefehlt hat. Auch die anderen Charaktere sind sehr dürftig skizziert.

3/5 Sterne für diesen Horrorthriller, der in Richtung "The Ring" geht, mich aber nach einem guten Anfang eher etwas enttäuscht hat. Ich hatte mich auf einen richtig guten Gruselroman gefreut, der Klappentext hat auch darauf hin gedeutet und die Info, dass dieser Thriller Richtung Horror á la King gehen würde. Deshalb war meine Erwartungshaltung entsprechend hoch. Mit Kings Horror ist diese Story überhaupt nicht zu vergleichen.

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