Sonntag, 19. November 2017

Rezension zu Zorn 7 - Lodernder Hass" von Stephan Ludwig, Fischer Taschenbuch Verlag, Thriller

Titel: Zorn Teil 7 - Lodernder Hass
Autor: Stephan Ludwig
Seitenzahl: 448 Seiten,  (TB, 26.10.17)
ISBN Nr. 13-978-3-596-29775-7
Verlag: Fischer Taschenbuch Verlag 
Preis: 9,99 Euro


Verlagsinfo:

"Hauptkommissar Claudius Zorn im Innendienst und der dicke Schröder im Undercovereinsatz – der siebte Band der Kult-Thriller-Serie von Bestseller-Autor Stephan Ludwig

Nach seiner schweren Verletzung im Einsatz arbeitet Hauptkommissar Claudius Zorn vorübergehend im Innendienst. Verändert hat sich aber wenig – sein Kollege und Vorgesetzter Schröder macht die Arbeit, Zorn raucht.
Eines Abends erwischt Zorn bei einem Spaziergang einen jugendlichen Brandstifter auf frischer Tat. Staatsanwältin Frieda Borck schickt den jungen Mann zu einem Psychologen, der ihm anbietet, sich einer offenen Therapiegruppe anzuschließen. Als ein Mitglied dieser Gruppe zu Tode kommt und andere Gruppenteilnehmer bedroht werden, nimmt Schröder undercover an den Sitzungen teil, um herauszufinden, was vor sich geht. Doch bald ist auch Schröder nicht mehr sicher, und Zorn muss blitzschnell handeln …

Der siebte Fall für Hauptkommissar Claudius Zorn und den dicken Schröder

Zorn und Schröder sind auch Fernseh-Stars. Alle Bände der Zorn-Reihe sind mit Stephan Luca und Axel Ranisch in den Hauptrollen fürs Fernsehen verfilmt."

Über den Autor:

Stephan Ludwig arbeitete als Theatertechniker, Musiker und Rundfunkproduzent. Er hat drei Töchter, einen Sohn und keine Katze.
Zum Schreiben kam er durch eine zufällige Verkettung ungeplanter Umstände. Er lebt und raucht in Halle.

Eigene Meinung:

Der 7. Band der Zornreihe hat es wieder in sich. Schröder steckt gleich zu Anfang der Geschichte in der Klemme. Ein unbekannter Mörder möchte ihn auf grausame Weise töten.

Im eigentlichen Fall, der zuvor beginnt, haben es Zorn, Schröder und Frieda Borck mit einem jugendlichen Pyromanen zu tun und mit einer Therapiegruppe, in der einige Patienten scheinbar Selbstmord begangen haben. Der jugendliche Pyromane, den Zorn gleich zu Beginn der Story verhaftet, soll sich vom Leiter der Gruppe behandeln lassen. Als es innerhalb der Gruppe zu immer mehr mysteriösen Todesfällen kommt, beschließt Schröder, sich ebenfalls in Behandlung zu begeben und er besucht diese Gruppe, was sich für ihn als sehr gefährlich erweist. Doch nicht nur Schröder kommt in Lebensgefahr...

Erzählt wird über verschiedene Handlungsstränge, aus Sicht der verschiedenen Personen der Therapiegruppe, des Psychologen, der ermittelnden Beamten Zorn und Schröder und aus der Sicht von Frieda Borck.

Wir erfahren viel aus dem Privatleben von Zorn und natürlich auch von Schröder.
Stephan Ludwig hat hier zwei Kult-Ermittler erschaffen. Es ist einfach ein Vergnügen, die Dialoge zwischen diesen beiden Figuren zu lesen.

Der Fall ist total fesselnd, spannend und temporeich. Man rätselt, wer der Täter ist und gerät immer wieder auf eine falsche Spur.

Auch in diesem Fall gibt es viele Wendungen und Überraschungen. Wir erfahren endlich Schröders Vornamen (den verrate ich euch nicht).

Ich würde jedem Leser raten, mit dem 1. Fall von Zorn und Schröder zu beginnen, da man sonst viele Entwicklungsschritte des Teams verpasst und das wäre sehr schade.

Ich freue mich schon auf den nächsten Fall dieser Reihe.






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