Samstag, 16. Dezember 2017

Rezension zu "Der Bruder des Wolfes" von Robin Hobb, übersetzt von Eva Bauche-Eppers, Penhaligon Verlag, Fantasyroman

Titel: Der Bruder des Wolfes
Autorin: Robin Hobb
Übersetzt von: Eva Bauche-Eppers
Seitenzahl: 896 Seiten, (Paperback, Klappenbroschur, 16.10.17)
Isbn Nr.: 13-978-3-7645-3184-3
Verlag:Penhaligon Verlag
Preis: 15,00 Euro
 

Verlagsinfo: 
"Fitz Chivalric hat bei der Verteidigung seines greisen Königs seine Gesundheit und beinahe auch seinen Verstand verloren. Doch König Listenreich bietet ihm keine Rache oder wenigstens Genugtuung. Schließlich war der Drahtzieher hinter Fitz' Verletzungen dessen eigener Onkel, der Sohn des Königs. Und der hat seine Pläne, um den Thron an sich zu reißen, nicht aufgegeben! Verzweifelt bemüht sich Fitz, die Intrigen des Prinzen zu durchkreuzen – und ahnt nicht, dass sein Schicksal längst besiegelt ist.

Dieses Buch ist bereits unter dem Titel »Des Königs Meuchelmörder« im Bastei-Lübbe Verlag erschienen und unter dem Titel »Der Schattenbote« im Heyne Verlag."

Über die Autorin:
Robin Hobb wurde in Kalifornien geboren, zog jedoch mit neun Jahren nach Alaska. Nach ihrer Hochzeit zog sie mit ihrem Mann nach Kodiak, einer kleinen Insel an der Küste Alaskas. Im selben Jahr veröffentlichte sie ihre erste Kurzgeschichte. Seither war sie mit ihren Storys an zahlreichen preisgekrönten Anthologien beteiligt. Mit Die Gabe der Könige, dem Auftakt ihrer Serie um Fitz Chivalric Weitseher, gelang ihr der Durchbruch auf dem internationalen Fantasy-Markt. Ihre Bücher wurden seither millionenfach verkauft. Robin Hobb hat vier Kinder und lebt heute in Tacoma, Washington.

Eigene Meinung:
Nachdem mich der erste Band dieser Reihe total begeistert hatte, war ich mehr als gespannt auf den 2. Teil.

Leider hat mich diese Fortsetzung nicht gepackt. Spannung und Tempo kommen nicht an den 1. Teil heran. Ich habe mich durch die 896 Seiten gequält. Der Erzählstil ist unglaublich langatmig, es passiert nicht sehr viel.

Fitz ist verliebt und stürzt sich dadurch, dass er auf keinen hört und ziemlich blauäugig agiert, in gefährliche Situationen. Es geschieht nicht sehr viel Neues. Die roten Korsaren verwüsten weiterhin Dörfer, Edel intrigiert und der König leidet. Der Narr, der auf der Seite von Fitz ist, versucht Fitz und dem König zu helfen, er kann aber nicht zu Fitz durchdringen.

Einzig der Erzählstrang mit dem Wolf bietet etwas Abwechslung.

Diese Fortsetzung konnte meine Erwartungen leider überhaupt nicht erfüllen.





 



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