Dienstag, 6. März 2018

Rezension zu "Die Wolkenfischerin" von Claudia Winter, Goldmann Verlag, Roman

Titel: Die Wolkenfischerin
Autorin: Claudia Winter
Seitenzahl: 400 Seiten, TB, Klappenbroschur (9.12.2017)
Isbn Nr. 13-978-3-442-48573-4
Verlag: Goldmann Verlag
Preis: 9,99 Euro


Verlagsinfo:
 "Charmant und gewitzt hat sich Claire Durant auf der Karriereleiter eines Berliner Gourmet-Magazins ganz nach oben geschummelt. Denn niemand ahnt, dass die Französin weder eine waschechte Pariserin ist noch Kunst studiert hat – bis sie einen Hilferuf aus der Bretagne erhält, wo sie in Wahrheit aufgewachsen ist: Ihre Mutter muss ins Krankenhaus und kann Claires gehörlose Schwester nicht allein lassen. Claire reist in das kleine Dorf am Meer und ahnt noch nicht, dass ihre Gefühlswelt gehörig in Schieflage geraten wird. Denn ihr Freund Nicolas aus gemeinsamen Kindertagen ist längst nicht mehr der schüchterne Junge, der er einmal war, und dann taucht aus heiterem Himmel auch noch ihr Chef auf. Claire muss improvisieren, um ihr Lügengespinst aufrechtzuerhalten – und stiftet ein heilloses Durcheinander in dem sonst so beschaulichen Örtchen Moguériec …"

Über die Autorin: 
Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Neben ihren bisher im Goldmann Verlag erschienenen Büchern hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und den Hunden Kim und Luca in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.

Eigene Meinung: 
Die junge Französin Claire lebt in Berlin und soll Chefredakteurin werden. Da bringt ein Anruf ihrer Mutter ihr Leben durcheinander. Da ihre Mutter im Krankenhaus liegt, soll Claire auf ihre jüngere Schwester, die schon erwachsen ist, aufpassen. Claire, die eigentlich beruflich nach Paris reisen sollte, fährt nach in die Bretagne.

In Moguériec, so heißt der Ort, an dem Claire aufgewachsen ist, wird sie mit ihrer jüngeren Schwester, ihrem Jugendfreund und mit ihrer Vergangenheit konfrontiert.
Man ahnt schon was kommt, in Moguériec möchte ihr Chef einige Urlaubstage verbringen und Claire versucht sich mit noch mehr Lügen aus der Affaire zu ziehen.
 

"Die Wolkenfischerin" ist das erste Buch, das ich von Claudia Winter gelesen habe. Es ist flüssig geschrieben, teilweise auch etwas witzig. So richtig gefesselt hat mich die Story allerdings nicht. Ich weiß nicht so richtig, woran das liegt. Ich brauche immer eine Protagonistin, die mir sympathisch ist. Claire Durant war mir allerdings nicht sehr sympathisch. Ihre Aktionen waren teilweise übertrieben.

Die Story ist sehr vorhersehbar und das Bretagne-Feeling, auf das ich gehofft hatte, kam auch nicht so richtig rüber, da retten die Rezepte aus der Bretagne am Ende des Buches leider auch nichts mehr.


Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Da Blogspot leider keine Kommentarfunktion anbietet, die DSGVO-konform ist, habe ich diese Funktion erst einmal deaktiviert. Ihr könnt mir gerne eine Mail schicken. Ich freu mich.

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.

Rezension zu "Die Familie des Wurdalak - eine alte Vampirgeschichte" von Alexei K. Tolstoi, herausgegeben von Uwe Siebert, illustriert von Daniel Brandt, Pandämonium Verlag, klassischer Schauerroman

Titel: Die Familie des Wurdalak - eine alte Vampirgeschichte Autor: Alexei K. Tolstoi  Herausgegeben von: Uwe Siebert Illustriert von...