Samstag, 3. März 2018

Rezension zu "Jene Tage in St. Germain" von Annette Hennig, eBook, Roman

Titel: Jene Tage in St. Germain
Autorin: Annette Hennig
Seitenzahl: 183 Seiten, eBook, 1.3.18
Format: Kindle Edition
Dateigröße: 389 KB
ASIN:B079V4VL3X
Preis: 4,99 Euro
 
Verlagsinfo: 
 "Liebe versteht alles
Liebe erträgt alles
Liebe verzeiht alles

Die junge, begabte Goldschmiedin Marie-Luise Schneider aus Leipzig reist 1955 mit dem festen Vorsatz nach Paris, dort Kontakte zur Künstlerszene zu knüpfen.

Doch schon an ihrem ersten Abend in der Stadt der Liebe kommt alles ganz anders.

Die Zwanzigjährige verliebt sich Hals über Kopf in den adretten Sébastien.
Zusammen verbringen sie wundervolle Tage und atemberaubende Nächte, bis Sébastien ihr gesteht, dass er nicht frei für sie ist.

Verzweifelt und innerlich zerrissen fährt Marie-Luise nach Deutschland zurück, nicht ohne die Hoffnung, dass sich Sébastien eines Tages zu ihr bekennt.
Fortan kehrt sie jedes Jahr für ein paar Tage nach Paris in die Arme ihres Geliebten zurück.

Wird sich ihr Wunsch von einem gemeinsamen Leben an der Seite Sébastiens erfüllen?"

Über die Autorin:
Annette Hennig ist eine deutsche Autorin. Sie lebt mit ihrem Mann in einem kleinen Ort in Thüringen.
Sie erlernte den Beruf einer Bürokauffrau, studierte danach Betriebswirtschaft und arbeitete viele Jahre im erlernten Beruf.
Seit nunmehr zwanzig Jahren geht sie einer selbständigen Tätigkeit nach, welche ihr Freiraum für das Schreiben lässt.
In ihrer Freizeit verreist sie gern, liest viel und liebt es im Garten zu entspannen. Hier findet sie Ruhe und Muße für neue Romanideen.
Ihr Debütroman "Agnes Geheimnis" ist der Auftakt zu der Trilogie "Und immer war es Liebe".

Mehr über die Autorin und ihre Bücher auch auf: www.annettehennig.de
oder annette.hennig.96@facebook.com

Eigene Meinung:
Annette Hennig erzählt den ersten Band dieser zweiteiligen Reihe flüssig, sehr bildhaft und detailliert.

Ein Erzählstrang handelt von Marie-Luise, die 1955 in Leipzig lebt und davon träumt, nach Paris zu reisen, um dort die Sehenswürdigkeiten anzuschauen und Kontakte zu den dortigen Goldschmieden zu knüpfen. Ihre Eltern sind nicht so begeistert von ihrer Idee. Daher greift Malu, wie sie genannt wird, zu einer Notlüge, dass ihre Freundin Hanna mitreisen würde.

In Paris lernt sie bereits am ersten Tag in ihrer Pension den Charmeur Sébastien kennen und verliebt sich. Doch Sébastien hält vor ihr etwas geheim. Hat er noch mehrere Liebschaften? Marie Luise beendet diese Liebesbeziehung nicht, sie reist in den nächsten Jahren immer wieder nach Paris, was wohl von Leipzig aus bis 1958 noch unproblematisch zu sein scheint und hofft auf ein gemeinsames Leben mit ihrem Liebsten.

Ein weiterer Erzählstrang spielt in der Gegenwart. Marie-Luise ist bereits Oma. Ihre Enkelin Lara soll eine Reisegruppe nach Paris begleiten und möchte, dass Marie-Luise mitkommt. Doch diese sträubt sich dagegen. Lara möchte wissen, warum Marie-Luise nicht mit nach Paris will. Doch ihre Großmutter schweigt und die Enkelin wittert ein Geheimnis und ist neugierig geworden. Doch ihre Mutter kann ihre Fragen nicht beantworten und Hanna schweigt.

Malu ist eine sympathische, junge Frau und ich habe gehofft, dass ihre Liebesbeziehung sich postiv entwickeln würde.
Sébastien ist ein Charmeur und ich weiß noch nicht so richtig, was ich von ihm halten soll. Sympathisch ist er mir nicht so richtig.

Der Roman endet leider damit, dass weder die Enkelin von Malus Geheimnis etwas erfährt, noch wir Leser. Viele Fragen über Malus Liebe und ihr Geheimnis bleiben offen und werden wohl im zweiten Band beantwortet und gelöst. 

Wir dürfen zusammen mit Malu und Sébastien viele Sehenswürdigkeiten in Paris besuchen. 

4/5 Sterne für diesen romantischen und etwas traurigen Roman, der schnell gelesen ist und am Ende sehr viel offen lässt.






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