Mittwoch, 6. Juni 2018

Rezension zu "Die ferne Hoffnung - Die Hansen-Saga Teil 1" von Ellin Carsta, Tinte und Feder Verlag, historische Saga

Titel: Die ferne Hoffnung
Autorin: Ellin Carsta
Seitenzahl: 362 Seiten (TB, 20.2.18)
Isbn Nr. 13-978-1542047883
Verlag: Tinte und Feder Verlag
Preis: 9, 99 Euro

Verlagsinfo:
"Der Auftakt zur historischen Hansen-Saga von Ellin Carsta, der Erfolgsautorin von »Die heimliche Heilerin«: opulent erzählt, emotional und von sinnlicher Farbigkeit.
Eine mächtige Familiendynastie auf dem Prüfstand der Geschichte.
Hamburg 1888: Als der Familienpatriarch Peter Hansen aus dem Leben scheidet, bleiben seine Söhne Robert, Karl und Georg mit einer großen Aufgabe zurück: Wie können sie in diesen turbulenten Zeiten den Fortbestand des hoch verschuldeten Familienunternehmens und die gesellschaftliche Stellung der Hansens sichern? Eine Plantage im fernen Kamerun bietet die einmalige Chance, die stark wachsende Nachfrage nach Kakao zu bedienen. Was von einem Teil der Familie als großes Abenteuer gesehen wird, ist für die anderen schon in der Vorstellung ein Albtraum.
Robert macht sich mit seiner Familie auf den Weg in das Land am Golf von Guinea. Seine Frau Elisabeth kehrt Hamburg nur sehr widerwillig den Rücken, und das Verhältnis zwischen den Eheleuten wird zusehends angespannt. Luise hingegen, ihre jüngste Tochter, findet das Leben auf der Plantage sehr aufregend. Nicht zuletzt, weil mit Hamza, dem Sohn des Vorarbeiters, zum ersten Mal ein Mann in ihr Leben tritt, für den sie starke Gefühle entwickelt …"

Über die Autorin:
Ellin Carsta ist das Pseudonym der deutschen Autorin Petra Mattfeldt, die zusammen mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in der Nähe von Bremen lebt. Alle Fans ihrer Bestsellerreihe um die »heimliche Heilerin« können sich mit der Veröffentlichung der »Hansen-Saga« über neuen Lesestoff freuen.
Weitere Informationen zur Autorin finden Sie unter www.petra-mattfeldt.de.

Eigene Meinung: 
Der Auftakt der Hansen-Saga "Die ferne Hoffnung" liest sich flüssig und von der ersten Seite an mit einer gewissen Grundspannung. Ellin Carsta hat mit der sympathischen Luise, die mit ihrer Familie nach Kamerun auf eine Kakaoplantage reist, eine starke Protagonistin geschaffen. Luise ist so ganz anders, wie ihre Schwester und wie die anderen Frauen der Hansens. Sie interessiert sich für den Kakaoanbau und hilft nach Kräften auf der Plantage mit. Sie trägt anstatt vornehme Kleider lieber Hosen und freundet sich mit Hamza, den Sohn des Vorarbeiters an. Während sich ihre Mutter in Kamerun überhaupt nicht wohl fühlt, möchte Luise überhaupt nicht mehr weg aus dem exotischen Land.

Zwar sind einige Ereignisse vorhersehbar, dennoch liest sich "Die ferne Hoffnung" richtig gut. Die Seiten fliegen nur so dahin. Wir erhalten einen interessanten Einblick in das Leben in Hamburg, Wien und Kamerun um 1888. Am Ende gibt es einen üblen Cliffhanger, so dass der Leser total gespannt ist auf den 2. Teil dieser Saga.






Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Da Blogspot leider keine Kommentarfunktion anbietet, die DSGVO-konform ist, habe ich diese Funktion erst einmal deaktiviert. Ihr könnt mir gerne eine Mail schicken. Ich freu mich.

Hinweis: Nur ein Mitglied dieses Blogs kann Kommentare posten.

Rezension zu "Verborgen - 1. Fall für Gefängnisärztin Eva Korell" von Anna Simons, Penguin Verlag, Kriminalroman

Titel: Verborgen - 1. Fall für Gefängnisärztin Eva Korell Autorin: Anna Simons Seitenzahl : 432 Seiten, (TB, Broschur, 8.10.18) Isbn Nr...