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Donnerstag, 6. September 2018

Rezension zu "Eiskalte Freundschaft - Ich werde nie vegessen" von Laura Marshall, übersetzt von Leena Flegler, Blanvalet Verlag, Psychothriller

Titel: Eiskalte Freundschaft - Ich werde nie vergessen
Autorin: Laura Marshall
Übersetzt von: Leena Flegler
Seitenzahl: 448 Seiten,  (TB, 18.6.18)
Isbn Nr. 1-978-373-4105777
Verlag: Blanvalet Verlag

Verlagsinfo: 
"Wenn die Schatten der Vergangenheit dich einholen, ist es zu spät, um zu bereuen ...

Die alleinerziehende Mutter Louise lebt ein ruhiges Leben mit ihrem kleinen Sohn Henry. Eines Abends, sie klickt sich gerade durch ihre Social-Media-Kanäle, pingt eine Nachricht auf: »Maria Weston möchte mit dir auf Facebook befreundet sein.« Louise ist gleichermaßen irritiert wie geschockt. Maria war eine Klassenkameradin – doch sie verschwand vor 25 Jahren spurlos. Zuletzt wurde sie am Abend der Schulabschlussfeier gesehen, und jeder geht davon aus, dass sie tot ist. Doch nun scheint sie zurück und scheut sich nicht davor, Louise für die dramatischen Ereignisse von damals verantwortlich zu machen …"


Über die Autorin: 
Laura Marshall wuchs in Wiltshire auf und studierte Englisch an der University of Sussex. 2015 fand sie, dass es Zeit sei, sich ihren lebenslangen Traum zu erfüllen – das Schreiben eines Romans. Ihr Debüt No Escape. Ich werde nicht vergessen wurde bereits vor der Veröffentlichung für den Lucy-Cavendish-Fiction-Preis nominiert. Laura Marshall lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Kent.

Eigene Meinung:
Die alleinerziehende Louise erhält eine Freundschaftsanfrage von einer Klassenkameradin, die während der Abschlussparty spurlos verschwunden ist. Das wirft Louise etwas aus der Bahn. Was will Maria von ihr? Ist sie es wirklich? Wo ist Maria all die Jahre geblieben? Ereignisse während ihrer Schulzeit, die Louise erfolgreich verdrängt hat, kommen wieder hoch. Kurze Zeit später wird ein Klassentreffen organisiert und Louise beschliesst, an diesem Treffen teilzunehmen.

Der Klappentext klang nach einem spannenden, interessanten Psychothriller.

Am Anfang ist man sofort mitten im Geschehen und die Story beginnt auch erst einmal sehr spannend. Erzählt wird über zwei Handlungsstränge, der erste bezieht sich auf die Gegenwart, der zweite lässt uns an den Ereignissen zu Louises Schulzeit teilhaben.

Allerdings hat die Geschichte ganz schöne Längen, die Spannung kommt zu kurz. Erst gegen Ende wird es wieder etwas spannend.

Mit den Protagonisten dieser Geschichte bin ich nicht so richtig warm geworden. Louise ist sehr labil und nicht sonderlich sympathisch, so dass sich mein Mitleid mit ihr in Grenzen hielt.


Die Thematik der Geschichte ist sehr interessant, es geht um das Thema Mobbing.



 

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