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Donnerstag, 30. August 2018

Rezension zu "Der Gutshof im Alten Land" von Micaela Jary, Goldmann Verlag, historischer Roman

Titel: Der Gutshof im alten Land
Autorin: Micaela Jary
Seitenzahl: 416 Seiten, (TB, Klappenbroschur, 20.8.18)
Isbn Nr. 13-978-3-442-48596-3
Verlag: Goldmann Verlag 
Preis: 10,00 Euro

Verlagsinfo: "Frühling 1919: Edzard von Voss, der Patriarch eines herrschaftlichen Gutshofs im Alten Land, liegt im Sterben. Seine Söhne sind im Krieg vermisst und wahrscheinlich gefallen, der Erbe wäre nun sein raffgieriger Neffe Roland, den Edzards Tochter Finja aus Familienraison heiraten soll. Unerwartet steht jedoch ein Kamerad des jüngsten Sohnes Lennart vor der Tür, der diesem ähnlich sieht. Edzards Frau beschließt, den angenehmen Fremden als ihren Sohn auszugeben. Der Schwindel gelingt, Finja ist frei – sehr zum Ärger von Roland. Doch dann taucht plötzlich eine junge Frau auf, die behauptet, Lennart sei der Vater ihres kleinen Kindes ..."

Über die Autorin:
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Sie arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin und München. Zum Schreiben begibt sie sich aber auch in ein kleines Landhaus nahe Rostock.


Eigene Meinung: 
Micaela Jary schreibt gewohnt fesselnd und spannend von der ersten Seite an.

Man hat sofort eine sympathische Figur zum Mitfiebern, die Tochter Finja, die gerne Tierärztin werden möchte, die jedoch ihren Vetter Roland heiraten soll. Dieser unsympathische, sehr berechnende Mann soll den Gutshof erben, da die Familie durch das Kriegsgeschehen keinen Kontakt mit den Söhnen des Hauses mehr hat. Man hofft, dass Finja diese Ehe erspart bleiben wird.

Die Autorin lässt die Geschichte in einer interessanten Zeit spielen und man bekommt einen tollen Einblick in das Leben der Menschen zu dieser Zeit.

Erzählt wird diese Familiengeschichte aus der Perspektive von verschiedenen, interessanten Personen, wie Finja, Clemens, dem Doppelgänger von Lennart, dem Dienstmädchen Käthe oder Arzttochter Christine.

Auf den Leser warten noch einige Überraschungen im Laufe der Geschichte.

Diese spannende Familiensaga erhält meine absolute Leseempfehlung.






Dienstag, 18. April 2017

Rezension zu "Die Villa am Meer" von Micaela Jary, Goldmann Verlag, Familienroman

Titel: Die Villa am Meer
Autorin: Micaela Jary
Seitenzahl: 512 Seiten (TB,  20.3.17)
Isbn Nr. 13-978-3-442-48595-6
Verlag: Goldmann  Verlag 
Preis: 9,99 Euro 

Verlagsinfo:
 "Rostock-Warnemünde 1897: Katharinas Hochzeit mit dem verwitweten, wesentlich älteren Manufakturbesitzer und Korbmacher Olaf Borchers steht unter einem schlechten Stern: Nicht nur, dass ihr Herz einem anderen gehört, Borchers halbwüchsiger Sohn ist nicht einverstanden mit der neuen Frau seines Vaters und torpediert die Ehe von Anfang an. Dennoch tut Katharina ihr Bestes, um mit ihrem Mann glücklich zu werden. Doch das ändert sich an dem Tag, an dem sie Pläne für ein eigenes Geschäft macht – einen Strandkorbverleih an der Ostsee ..."

Über die Autorin:
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Sie arbeitete lange als Journalistin, bevor sie sich ganz dem Schreiben von Romanen widmete. Vor allem die Recherche über vergangene Zeiten und alte Geschichten haben es ihr angetan. Nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris lebt sie heute mit Mann und Hund in Berlin und München, manchmal taucht sie aber auch zum Schreiben in einem kleinen Landhaus im Landkreis Rostock ab.
 
Eigene Meinung:

Dieser Roman, der um 1897 in Rostock und Warnemünde spielt, handelt von Katharina Borchert, die den sehr viel älteren Korbmacher und Fabrikanten Olaf Borchert geheiratet hat. Sie hat ihm zwei Kinder geschenkt, dann erleidet sie eine Fehlgeburt, die sie krank macht. In der Kur am Meer lernt sie eine Ärztin aus Berlin kennen, die ihr neuen Mut gibt. Auch ihren Jugendfreund Joachim trifft sie dort wieder.

Ein weiterer Erzählstrang wird aus der Sicht von Greta erzählt, die Katharinas Jugendfreund Joachim geheiratet hat. Greta ist eine ganz andere Frauenfigur, wie Katharina. Sie zweifelt an sich selbst und ist sehr eifersüchtig. Im Laufe der Geschichte verliert sie sich in ihren Träumen.

"Die Villa am Meer" ist eine fesselnde Familiensaga, die in einer Zeit spielt, in der Frauen noch nicht sehr viel zu sagen hatten. Katharina Borchert ist eine starke, autenthische Frau, die ihren eigenen Weg gehen möchte. Sie setzt sich gegen viele Widerstände durch und baut ihren eigenen Strandkorbverleih auf.

Ich mag solche starken Frauenfiguren und Romane, wie diesen, die das Leben - hier  in Warnemünde und Rostock- so bildhaft beschreiben. Ich könnte mir hier auch gut vorstellen, dass es eine Fortsetzung geben könnte und würde mich darüber sehr freuen.



Dienstag, 10. November 2015

Rezension zu "Sterne über der Alster" von Micaela Jary, historischer Roman, Piper Verlag

Titel: Sterne über der Alster
Autorin: Micaela Jary
Seitenzahl: 432 Seiten, kartoniert (9.11.15)
Isbn Nr. 13-978-3-492-30697-3
Verlag:  Piper Verlag
Preis: 9,99 Euro



Verlagsinfo: "Die Revolution von 1918/19 bringt nicht nur Chaos in das geordnete Leben der Hamburger Reederfamilie Dornhain, sondern auch der Dienstboten: Der Patriarch nimmt sich das Leben, sein Chauffeur gerät unter Mordanklage und Nele Dornhain erwartet ein Kind vom Mann ihrer kleinen Schwester. Indes kämpft die älteste Tochter Ellinor um das wirtschaftliche Überleben des Familienunternehmens und auch um ihr eigenes Lebensglück, dessen Zukunft in den Sternen über der Alster geschrieben steht ... "

Über die Autorin:
Micaela Jary wurde als Tochter des Filmkomponisten Michael Jary in Hamburg geboren. Sie wuchs in der Welt des Kinos und der Musik auf und arbeitete als Zeitungsredakteurin, ehe sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Seit vielen Jahren schreibt sie nun erfolgreich Bücher. Sie lebte lange in Paris und wohnt heute mit Mann und Hund in Berlin und München.

Eigene Meinung: 
Micaela Jary hat auch diese Fortsetzung der Familiengeschichte der Hamburger Reederfamilie Dornhain spannend und fesselnd erzählt. Fast schon ein wenig Krimi ist in dieser Geschichte enthalten, wird doch der Chauffeur der Familie wegen Mordes verhaftet, der Familienvorstand erpresst, es geschieht eine Vergewaltigung und auch auf den Straßen ist es in der Zeit um 1918/19 in Hamburg nicht sicher.
Nicht nur, dass wir erfahren, wie es mit den sympathischen Charakteren Nele, Ellinor, Livi und Klara weitergeht, auch diesmal erleben wir deutsche Geschichte so nebenbei. Viel interessanter und viel lebendiger erzählt, wie die langweiligen Quellentexte im Geschichtsunterricht. So macht Geschichte Spaß und man kann sich die Ereignisse viel besser merken!

5/5 Sterne und meine absolute Leseempfehlung.


Montag, 12. Oktober 2015

Rezension zu "Wie ein fernes Lied" von Micaela Jary, Roman, Piper Verlag

Titel: Wie ein fernes Lied
Autorin: Micaela Jary
Seitenzahl: 540 Seiten (TB, 10.8.2015)
Isbn Nr. 13-978-3-492-3063-3
Verlag: Piper Verlag
Preis: 9,99 Euro

Verlagsinfo: "Hamburg,1939: Verzweifelt sieht Marga dem Zug hinterher, mit dem ihr Jugendfreund Michael in die Ferne reist. Seit sie denken kann, ist sie in den jüdischen Klarinettisten verliebt, zahllose Stunden verbrachte sie mit ihm in den Tanzlokalen der Hamburger Swingjugend. Obwohl seine Herkunft ihn zur Emigration nach Paris zwingt, ist Marga fest entschlossen, ihn wiederzusehen. Denn ihre Liebe ist wie ein Lied, das niemals verklingt. Doch in dessen süße Melodie mischen sich schon bald die kalten Klänge des Krieges ..."

Über die Autorin:
Micaela Jary wurde als Tochter des Filmkomponisten Michael Jary in Hamburg geboren. Sie wuchs in der Welt des Kinos und der Musik auf und arbeitete als Zeitungsredakteurin, ehe sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Seit vielen Jahren schreibt sie nun erfolgreich Bücher. Durch ihren Vater...

Eigene Meinung:
Auf Micaela Jarys Bücher freue ich mich immer besonders, entsprechend hoch ist auch meine Erwartungshaltung.

Der Erzählstil der Autorin ist gewohnt flüssig und von der ersten Seite an fesselnd. Der Leser ist sofort fasziniert von den sympathischen, sehr gut charakterisierten Protagonisten und man ist sofort mitten im Geschehen. Die Story, um die es in Micaelas Büchern geht, hat immer einen geschichtlichen Hintergrund, der dem Leser neue Einblicke schenkt, die im Geschichtsunterricht nie behandelt wurden. In "Wie ein fernes Lied" geht es um den Swing und um die Probleme der Musiker während des 2. Weltkriegs.

Als Leser nimmt man Teil am Schicksal von Marga, einer jungen Sängerin, die sich in Michael, ihren Jugendfreund, verliebt hat. Michael ist Halbjude und reist mit seinem Orchester in die Schweiz. Ein weiterer Erzählstrang handelt von Andrea, einer Pianistin, die ungefähr 1999 in Paris studiert. Mit Andrea und dem Journalisten Frank Renner, versuchen wir herauszufinden, was ein älterer Herr genau von ihr will und warum sie sich beobachtet fühlt. Beide Erzählstränge hängen zusammen.

Für alle Leser, die spannende Romane mit historischem Hintergrund lieben, meine absolute Leseempfehlung. 


Montag, 20. Oktober 2014

Rezension zu "Das Haus am Alsterufer" von Micaela Jary, Goldmann Verlag, historische Familiensaga

Titel: Das Haus am Alsterufer
Autorin: Micaela Jary
Seitenzahl: 576 Seiten
Verlag: Goldmann Verlag (21.7.14)
Isbn Nr. 13-978-3442480289
Preis: 9,99 Euro
 

Klappentext: 
"Hamburg 1911: Nur widerstrebend stimmt der verwitwete Reeder Victor Dornhain der Heirat seiner Tochter Lavinia mit dem Architekten Konrad Michaelis zu. Niemand in der Familie ahnt, dass Lavinias Schwester, die Malerin Nele, ihren Schwager liebt. Etwa zeitgleich wird die 16-jährige Klara Tießen als Hausmädchen bei Dornhains eingestellt. Nur Victor Dornhain und seine Mutter Charlotte wissen, dass Klara sein illegitimes Kind ist. Drei Jahre später bricht der Große Krieg aus und verändert alles: In der Tragödie erkennt Lavinia ihre wahre Bestimmung, Klara findet auf der Suche nach ihrer unbekannten Mutter den Mann ihres Lebens, und das Schicksal seiner Familie wird für den Reeder zu einer Frage der Ehre ..."

Über die Autorin:
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Nach einem Sprachenstudium absolvierte sie ein Zeitungsvolontariat und arbeitete viele Jahre als Redakteurin, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Geschichte und Geografie sind ihre liebsten Themen, ihre Faszination gilt dabei vor allem Süd- und Ostafrika. Sie hat eine erwachsene Tochter und lebt nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris heute mit Mann und Hund in München und Berlin.

Eigene Meinung:
Der verwitwete Reeder Victor Dornhain lebt zusammen mit seiner Mutter und seinen drei Töchtern Ellinor, Nele und Lavinia in einer wunderschönen Villa an der Hamburger Alster. Die drei Mädchen sind total verschieden. Lavinia ist die jüngste Tochter, total verwöhnt, hat sie nur ihr Vergnügen im Kopf. Nele studiert in München Malerei und Ellinor ist sozial sehr engagiert. Klara kommt als Dienstmädchen in das Haus in der Straße. Lavinia möchte den Architekten Konrad Michaelis heiraten. Doch der hat sein Herz bereits an Nele verschenkt, die er zufällig während einer Eisenbahnfahrt kennengelernt hat ...

Sofort war ich mitten im Geschehen. Micaela Jary hat den Alltag der drei Schwestern und des Dienstmädchens Klara zum Leben erweckt. Ich bin zusammen mit Nele, Lavinia, Ellinor und Klara durch Hamburg gelaufen und  habe Lust bekommen mit Konrad und Nele Tango zu tanzen. Ich habe Kunstausstellungen besucht und schöne Bauwerke bewundert. Man merkt dem Roman an, dass die Autorin nicht nur sehr gut recherchiert hat, ihre Freude an Kunst und Architektur sind hier auch spürbar.

Micaela Jary hat hier einen fesselnden, stimmigen Roman um vier interessante Frauenfiguren in einer turbulenten Zeit erschaffen. Wer eine tragische Liebesgeschichte, gepaart mit interessanten Themen, wie z. B. Frauenrechte, mag, der kommt hier voll auf seine Kosten.

5/5 Sterne, so mag ich Geschichtsunterricht! Absolute Leseempfehlung für dieses Highlight. Nicht nur Krimis können spannend erzählt werden, wie diese Familiensaga beweist.


 

Freitag, 29. November 2013

Rezension zu "Bild der Erinnerung" von Micaela Jary, Goldmann Verlag, Liebesroman

Titel: Das Bild der Erinnerung
Autorin:Micaela Jary
Isbn Nr. 13-978-3442478859
Seitenzahl: 416 Seiten (TB, 16.9.13)
Verlag: Goldmann Verlag
Preis: 9,99 Euro


Klappentext:
"Sie sucht nach einem verschwundenen Gemälde – und entdeckt ein Familiengeheimnis und die große Liebe.

Einem Münchner Auktionshaus wird ein Bild des berühmten impressionistischen Malers Leo Reichenstein angeboten, das 70 Jahre als verschollen galt. Die junge Kunsthistorikerin Anna Falkenberg hat Zweifel an der Echtheit des Gemäldes. Ihre Nachforschungen führen sie zur Galerie Richardson in London. Der attraktive Oliver Richardson, der die Galerie leitet, rät Anna, sich an seinen Großvater Henry zu wenden. Oliver begleitet Anna auf ihrer Reise an die wildromantische Küste Cornwalls. Doch als Anna mit Henry Richardson spricht, ist sie zutiefst irritiert. Denn die Geschichte des Bildes führt in das besetzte Berlin der Nachkriegszeit zurück und scheint eng mit ihrer eigenen Geschichte verbunden zu sein."


Über die Autorin:
Micaela Jary stammt aus Hamburg und wuchs im Tessin auf. Nach einem Sprachenstudium absolvierte sie ein Zeitungsvolontariat und arbeitete viele Jahre als Redakteurin, bevor sie sich ganz der Schriftstellerei widmete. Geschichte und Geografie sind ihre liebsten Themen, ihre Faszination gilt dabei vor allem Süd- und Ostafrika. Sie hat eine erwachsene Tochter und lebt nach einem langjährigen Aufenthalt in Paris heute mit Mann und Hund in München und Berlin. Mehr Infos über die Autorin gibt es hier: http://www.micaelajary.de/erinnerung.html

Eigene Meinung:
"Das Liebespaar" von Leo Reichenstein, ein Bild, das seit 70 Jahren als verschollen galt, wird der Kunstgalerie, in der Anna Falkenberg als Kunsthistorikerin arbeitet, angeboten. Anna soll eine Expertise zu diesem Bild erstellen. Ihr Bauchgefühl sagt ihr, dass das Bild nicht echt ist, begründen kann sie es jedoch nicht. Anna schreibt an eine Galerie in London, wo sich das Bild schon einmal befunden hat und bittet um Auskunft über den Vorbesitzer. Die Antwort, die sie erhält, bestätigen ihre Zweifel und Anna beginnt zu recherchieren.

Rund um dieses Bild wurde von Micaela Jary eine spannende Liebesgeschichte erschaffen, die in der Gegenwart, 1946 und 1961 in London, Berlin und München spielt. Wir dürfen verschiedene Personen kennenlernen, 1946 in Berlin die deutschen Frauen Grete Brahm, ihre Nichte Fee und die Krankenschwester Brigitte. Alle drei Frauen kämpfen um das tägliche Überleben in der Nachkriegszeit und lernen den britischen Captain Henry Richardson, den Amerikaner Philip Colemann kennen. Raffinierterweise kommen die Nachfahren der Personen dann in der Gegenwart vor. Oliver ist Henrys Enkel und wessen Enkelin Anna ist, verrate ich euch nicht.

Die Autorin gewährt uns einen interessanten Einblick in das Leben zur Nachkriegszeit. Wir lernen die Sorgen und Nöte überwiegend der Frauen kennen, die das zerbombte Berlin wieder aufbauen. Wir erhalten viele Infos über die Kunstszene. Die Autorin hat hier wohl sehr gut recherchiert.
Wir dürfen zwei Liebesgeschichten, die einmal in der Gegenwart, einmal in der Vergangenheit spielen, miterleben.

Die Autorin schreibt fesselnd und spannend, ihre Protagonisten sind lebendig dargestellt und sympathisch. Die Gefühle kommen auch nicht zu kurz in diesem Roman und wir bekommen richtig guten  Geschichtsunterricht erteilt.Spürnasen können mitraten, wo denn das Bild war und wer die Oma von Oliver ist.

5/5 Sterne bekommt dieser Roman von mir. Absolute Leseempfehlung!


Rezension zu "Tattoo" Von Ashley Dyer, übersetzt von Bettina Spangler, Thriller, Blanvalet Verlag

Titel: Tattoo Autorin: Ashley Dyer Übersetzt von Bettina Spangler Seitenzahl: 560 Seiten (Paperback, Klappenbroschur 15.10.18) Isbn N...