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Mittwoch, 12. September 2018

Rezension zu "Nach vielen Sommern sterben die Schwäne" von Oliver M. Fehn, Pandämonium Verlag, Erzählungen

Titel: Nach vielen Sommern sterben die Schwäne
Autor: Oliver M. Fehn
Seitenzahl: 240 Seiten (TB, 21.8.18)
Isbn Nr. 13-978-3944893198
Verlag: Pandämonium Verlag
Preis: 16,95 Euro

Verlagsinfo:
 "14 Geschichten – 14 Reisen zu den unterschiedlichsten Orten der Welt: eine kleine, verwunschene Pension in Südfrankreich; eine sagenumwobene Stadt in Spanien, wo eine seltsame Frau ihr Unwesen treibt; ein Dorf, in dem Jugendliche sich zu einer spiritistischen Sitzung treffen; Paris, New York oder die Badlands von New Mexico. Es ist unmöglich, Oliver Fehns psychologische Erzählungen zu lesen, ohne in die dunkelsten Bereiche der eigenen Seele vorzudringen.

Inhalt:
-Es gibt keine hellen Nächte
-Die Stadt im Nebel
-Untern Linden
-Zuhause ist ein einsamer Ort
-Die sich ans Licht wagen
-Lady in Black
-Tastee, der Eisverkäufer
-Des Mondes fette Beute
-American Gigolo
-Nach vielen Sommern sterben die Schwäne
-"Sag ihnen, ich bin tot ..."
-Antares
-Bevor die Zeit begann
-Ein Indianersommer"

Über den Autor:
Oliver Fehn, geboren 1960, ist Autor und Übersetzer zahlreicher Romane und Musikfachbücher. Zu seinen bekanntesten Büchern gehören die Romane "Verfluchter Sommer" und "Die Klavierbrücke" sowie die Kurzgeschichtensammlung "Hitzemond". Er wohnte mehrmals längere Zeit in den USA, in den 80er Jahren auch in New York City. Heute lebt er mit seiner Familie zurückgezogen in einer ländlichen Gegend und verbringt einen Großteil seiner Zeit mit dem Schreiben und Übersetzen von Musikliteratur sowie seiner großen Liebe, dem Klavierspiel. 

Auf der Verlagssseite des Pandämonium Verlages gibt es ein interessantes Interview mit Oliver M. Fehn:   Interview mit Oliver M. Fehn

Eigene Meinung:

Oliver M. Fehns 14 Erzählungen führen den Leser rund um die Welt. Der Autor erzählt sehr atmosphärisch, wort- und bildgewaltig, so dass das Kopfkino stark angeregt wird.

Die Geschichten sind teilweise etwas unheimlich, manche sind etwas melancholisch, andere sind etwas nostalgisch, wieder andere surreal.

Es ist ein Genuss, die Protagonisten zu begleiten um Zeuge von seltsamen, nicht greifbaren Ereignissen zu werden.

Ich würde gerne noch mehr solcher Stories lesen und kann diese Kurzgeschichtensammlung nur weiterempfehlen. Ganz besonders gefallen haben mir "Indianersommer", "Nach vielen Sommern sterben die Schwäne", "Bevor die Zeit begann", "Lady in Black" und "Antares".



Rezension zu "Die Familie des Wurdalak - eine alte Vampirgeschichte" von Alexei K. Tolstoi, herausgegeben von Uwe Siebert, illustriert von Daniel Brandt, Pandämonium Verlag, klassischer Schauerroman

Titel: Die Familie des Wurdalak - eine alte Vampirgeschichte Autor: Alexei K. Tolstoi  Herausgegeben von: Uwe Siebert Illustriert von...