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Montag, 11. Februar 2019

Rezension zu " Tunnelspiel" von Carla Berling, Heyne Verlag, Kriminalroman

Titel: Tunnelspiel
Autorin: Carla Berling
Seitenzahl: 272 Seiten (TB, Klappenbroschur, 10.9.18)
Isbn Nr. 13-978-3-453-41995-7
Verlag: Heyne Verlag
Preis: 9,99 Euro

Verlagsinfo:
Dieser bizarre Fall bringt Reporterin Ira Wittekind an ihre Grenzen.
Im alten Schlachthof von Bad Oeynhausen wird der Verleger Lorenz Brenner aufgefunden. Er ist nackt, mit Handschellen an ein Gitter gefesselt - und tot. Reporterin Ira Wittekind findet etliche Verdächtige, die ihn gehasst haben, darunter aber niemanden, der diesen Mord hätte inszenieren können. Doch dann entdeckt sie einen ungeklärten Todesfall, der über dreißig Jahre zurück liegt, und einen unfassbaren Zusammenhang mit Brenners bizarrem Ende ... 

Über die Autorin: 

Carla Berling, unverbesserliche Ostwestfälin mit rheinländischem Temperament, lebt in Köln, ist verheiratet und hat zwei Söhne. Mit der Krimi-Reihe um Ira Wittekind landete sie auf Anhieb einen Erfolg als Selfpublisherin. Bevor sie Bücher schrieb, arbeitete Carla Berling jahrelang als Lokalreporterin und Pressefotografin. Sie tourt außerdem regelmäßig mit ihrer Comedyreihe Jesses Maria durch große und kleine Städte.

 Eigene Meinung:

Der dritte Band der Ira Wittekind Reihe fängt schon sehr spannend und fesselnd an. Die Reporterin kommt per Zufall an einen bizarren Tatort. Ein bekannter Verleger wurde während eines Sadomaso-Spiels in einer ober peinlichen Situation getötet. Ira ist neugierig, was dahinter steckt, wittert eine Story und fängt an zu ermitteln, in dem sie im Umfeld des Verlegers Verwandte und Bekannte interviewt. Der Tote scheint nicht sehr beliebt gewesen zu sein ...

Der Krimi ist voller Lokalkolorit und sehr humorvoll. Insbesondere die beiden alten Tanten sind sympathische Originale, die dem Krimi das gewisse etwas verleihen. Die beiden Alten unterhalten sich in ostwestfälischen Dialekt, das ist auch für Nicht-Ostwestfalen witzig zu lesen und man versteht alles.

Die Reporterin Ira ist sehr sympathisch und es stört überhaupt nicht, dass wir sehr viel Privates von ihr erfahren.

Carla Berling überrascht mit einem Ende, mit dem ich überhaupt nicht gerechnet habe.

Man kann den Krimi auch ohne Vorkenntnisse dieser Reihe lesen, ich würde allerdings empfehlen, alle Teile dieser Reihe zu lesen, um die Entwicklung von Ira mitzubekommen. Es lohnt sich jeder Band!





Rezension zu "Die Fliedertochter" von Teresa Simon, Heyne Verlag, historischer Roman

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